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Notfallmedizin, Canterbury Hospital – Concord Clinical School, Sydney, Australien
(Eine einmalige & unvergessliche Erfahrung, 03. - 28.03.2008)

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Eine Famulatur auf der anderen Seite der Welt. Nach all‘ dem, was ich dort gelernt und erfahren habe, bleibt mir für mein PJ nur noch zu sagen: Australien, ich komme wieder! Meine Auslandsfamulatur „down under“ war der bis jetzt schönste und spannendste Abschnitt meines Studiums!

Motivation
Bewerbung & Vorbereitung
Canterbury Hospital
Arbeit im Krankenhaus
Unterkunft und Kosten
Land und Leute
FAZIT

Motivation


Sydney Skyline
Da mittlerweile in meinem Studium schon ein gewisser „Alltag“, bestimmt von Lernen, Klausuren und der Doktorarbeit, eingetreten war, packte mich das Fernweh. Deshalb beschloss ich meine nächste Famulatur unbedingt im Ausland zu absolvieren. Nicht nur um neue Erfahrungen im medizinischen Bereich sammeln zu können, sondern natürlich auch um Land und Leute kennen zu lernen. Und wo geht das besser als auf der anderen Seite der Welt!

Australia, „Down under“ oder „Aussie“ hieß also mein neues Ziel! Von Freunden und aus Erfahrungsberichten hatte ich schon viele positive Dinge über den praxisnahen Unterricht und die freundlichen Australier gehört. Natürlich freute mich auch, dass ich meine Englischkenntnisse dort weiter ausbauen können würde und einen neuen Kontinent bereisen dürfte.

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Bewerbung & Vorbereitung

Nachdem ich mich für Australien als Land meiner Wahl entschieden hatte, machte ich mich ca. ein dreiviertel Jahr vorher im Internet auf die Suche nach Krankenhäusern, an denen ich mich bewerben wollte. Viele verschiedene Websites und etliche Erfahrungsberichte später, schränkte ich mich ziemlich schnell auf Krankenhäuser in der Nähe von Sydney und Brisbane ein, da ich meinen ersten Australienaufenthalt in einer größeren Stadt verbringen wollte.
Letztendlich entschied ich mich für die Concord Clinical School in Sydney, welche zur University of Sydney (USYD) gehört.

Leider muss man auch an den akademischen Lehrkrankenhäusern in Australien Gebühren zahlen (4 Wochen = AUD $ 650,-), was ich aber in Kauf nahm, da meistens auch mehr „teaching programs“ zur Verfügung stehen. Die Concord Clinical School bietet „medical electives“ vor allem im Concord Repatriation General Hospital an, man hat aber auch die Möglichkeit zum Canterbury Hospital zu gehen.

Da ich meine Famulatur im Emergency Department verbringen wollte, entschied ich mich, diese im Canterbury Hospital durchzuführen, welches zwar ein sehr kleines Krankenhaus ist, aber ein größeres Spektrum an Notfällen bieten sollte.

Der Bewerbungsprozess mit allen Unterlagen erfolgte allerdings trotzdem über das Concord Hospital. Also fing ich an, die nötigen Unterlagen für die Bewerbung zusammenzusuchen und schickte diese - ca. sechs Monate im Voraus - zusammen mit der „Application Form“, meinem Lebenslauf und einem Dean’s Letter an den zuständigen „elective officer“ - in meinem Fall Pep Prodromou, eine sehr hilfsbereite Frau, mit der ich mich schon vorher via Email in Verbindung gesetzt hatte.

Meine Unterlagen beinhalteten: die „Elective Fee Form“ und die „CCE Usyd Fee Form“, einen „CRC“ (Führungszeugnis, ins Englische übersetzt und beglaubigt), einen Nachweis über Berufshaftpflichtversicherung, einen Impfstatus, die „Medical Student Declaration“ und die „Prohibited Employment Declaration“ - beide als downloads auf der Website der Concord Clinical School erhältlich.

Nachdem ich die Zusage erhalten hatte, beantragte ich als nächstes mein Visum für den Aufenthalt. Nach Rücksprache mit dem „Elective Officer“ und der „Australian Embassy“, beantragte ich das „Short Business Visa“ – 456 Business Visa, für welches noch Bluttests und ein Röntgen-Thorax - von einem speziellen Vertragsarzt der Botschaft - nötig waren. Das 456-Visum gibt es für Europäer mittlerweile kostenlos, allerdings muss man für die ärztliche Untersuchung selbst aufkommen. Persönlich, würde ich immer nachfragen, welches Visum erforderlich ist und von einer Einreise mit einem Touristenvisum eher abraten.

Meinen Flug buchte ich ca. zwei Monate im Voraus bei „Qantas“. Dieser kostete zwar ca. 1.200,- EUR, beinhaltete aber außer meinem Flug nach Sydney (über Singapore) noch einen Inlandsflug. Ich hatte außerdem die Möglichkeit von Brisbane zurückzufliegen und noch einen Stop-over in Singapore einzulegen. Weitere gute Angebote gibt es normalerweise bei Singapore Airlines und Emirates.

Neben einer Berufshaftpflichtversicherung, hatte ich außerdem davor eine Auslandsreisekrankenversicherung abgeschlossen ( Fragen Sie hierzu einfach Ihren persönlichen Ärzteberater der Allianz).

Zur Vorbereitung auf die Famulatur ist es sicher nützlich, sich schon einmal ein paar englische Fachausdrücke anzueignen, zum Beispiel im Rahmen eines „Medical English“-Kurses oder mit englischen Lehrbüchern. Ich hatte mir außerdem schon ein paar PocketCards mit englischen Abkürzungen und Anamneseerhebung besorgt, sowie das „Oxford Handbook of Clinical Medicine“, welches sich als sehr nützlich erwies. Für meine zahlreichen Freizeitaktivitäten in Australien war mir das Internet eine sehr große Hilfe und als stetiger Reisebegleiter war natürlich der „Lonely Planet - Australia“ für mich unverzichtbar.

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Canterbury Hospital


Canterbury Hospital - Entrance
Das Canterbury Hospital liegt ca. 12 km südwestlich von der Innenstadt Sydneys entfernt und ist mit dem Concord Repatriation General Hospital assoziiert. Beide sind akademische Lehrkrankenhäuser der University of Sydney (USYD).

Es besitzt ca. 200 Betten und ist somit eher ein kleineres Krankenhaus in Sydney. Trotz der geringen Größe bietet es an Disziplinen fast das komplette medizinische Spektrum und ist für 225.000 Einwohner Sydneys zuständig. Viele der Einwohner (ca. 65 Prozent) in diesem Stadtteil, namens „Campsie“, sind ausländischer Herkunft - hauptsächlich aus dem Libanon, aus China, Korea, Vietnam, Italien und aus Griechenland. Diese Tatsache stellte sich gerade in der Notaufnahme als eine Herausforderung dar, da neben meinen Englischkenntnissen auch viel Improvisationskraft im bildlichen Darstellen medizinischer Krankheitsbilder gefragt war.

Einen richtigen „Elective Officer“ gibt es am Canterbury Hospital nicht. Ich habe mich an meinem ersten Arbeitstag direkt bei dem mir zugeteilten Arzt („Supervisor“) in dem entsprechenden Department gemeldet. Nach einer netten Begehungstour des Krankenhauses wurde mir dann vom Sicherheitsdienst auch schon mein eigener Krankenhausausweis ausgehändigt. Von meinem Supervisor im Emergency Department wurden mir dann noch ein paar Formulare und Unterlagen überreicht. Dieser stellte mir auch am Ende meiner Famulatur meine Bescheinigung aus und für andere bürokratischen Fragen und Details stand mir jederzeit der „elective officer“ des Concord Hospitals zur Verfügung.

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Arbeit im Krankenhaus

Meine Arbeit in der Notaufnahme war sehr interessant und vor allem auch sehr abwechslungsreich. Da die Notaufnahme des Canterbury Hospitals für viele Patienten aus den ärmeren „Suburbs“ die erste Anlaufstelle ist, bekam ich vom ersten Tag an ein sehr breites Spektrum von medizinischen Fällen zu Gesicht.

Neben den Klassikern, wie Herzinfarkt, Asthmaanfall, Bauchbeschwerden, Knochenbrüchen und Schnittwunden gab es, über gynäkologische und urologische Notfälle, auch durchaus Exoten, wie onkologische Notfälle, schwere Pneumonien und hierzulande weniger bekannte Infektionskrankheiten. Natürlich durften auch ein paar giftige australische Spinnenbisse nicht fehlen. In der Notaufnahme des Canterbury Hospitals werden außerdem auch Kinder versorgt. Dies verschaffte mir zusätzlich die Möglichkeit, noch ein paar Einblicke in pädiatrische Krankheitsbilder zu gewinnen.

Das Leben in der Notaufnahme läuft in Australien etwas anders ab als in Deutschland. Die ankommenden Patienten werden durch eine „triage nurse“ je nach Dringlichkeit in die Kategorien 1 – 5 eingeteilt, wobei eine 1 den absoluten Notfall darstellt und bei einer 5 noch eine Wartezeit von zwei Stunden zulässig ist. Nach dem „triage process“ wird der Patient von einem zur Verfügung stehenden Arzt gesehen und dieser beginnt direkt mit Anamnese und kompletter körperlicher Untersuchung. Danach wird entschieden, welche eventuellen Tests (Labor, EKG, Röntgen, etc.) angefordert werden und ob der Patient wieder entlassen werden kann oder zur weiteren Abklärung in der Notaufnahme bleibt.

Wenn entschieden wird, dass weitere Abklärung notwendig ist, bleiben die Patienten in der Regel direkt in der Notaufnahme liegen. Dort stehen im Canterbury Hospital ca. 12-15 Betten zur Verfügung, die mit vollem Monitoring ausgestattet sind und nur durch einen Vorhang voneinander abgetrennt werden. Erst nach kompletter Abklärung und Diagnosestellung werden die Patienten entweder auf Station aufgenommen oder nach Hause in die Obhut ihres Hausarztes (GP) entlassen.

Das Notaufnahme-Team bestand in der Regel aus zwei „Interns“ (ungefähr so etwas wie das alte AiP), zwei „Residents“ (Ärzte nach ihrem „Intern“-Jahr), ein bis zwei „Registrars“ (Fachärzte) und einem „Staff specialist/Supervisor“.

Alles in allem war ich von dem kompletten Personal, egal ob ärztliche oder pflegerische Seite, total begeistert. Ich wurde von allen, wie üblich in „Aussie“, sehr herzlich empfangen und aufgenommen. Ich wurde in den Notaufnahme-Alltag von Anfang an sehr gut integriert, was einerseits sehr gut, aber andererseits, natürlich gerade am Anfang, ein Sprung ins kalte Wasser war.

Nicht nur, dass ich meine englische Anamnese etwas verbessern konnte, mir wurden gleich am zweiten Tag schon eigene Patienten zugeteilt, die ich untersuchen konnte und sogar die weitere Behandlung festlegen sollte. „Meine Patienten“ präsentierte ich dann in der Regel einem „Registrar“ oder „Staff Specialist“, welcher mit mir den Fall nochmals anschaute und entweder sein „ok“ zu meinen weiteren Anordnungen gab oder mich auf fehlende Dinge aufmerksam machte. Oft konnte ich aber auch anderen Ärzten einfach nur „über die Schulter schauen“ oder wurde aufgefordert, mir bestimmte Fälle nochmal genauer anzuschauen, welche ich dann später mit dem zuständigen Arzt didaktisch durchging. Häufig wurde ich auch nach meinem Wissen, was Röntgenbilder, EKGs und Differentialdiagnosen anging, gefragt.

Neben mindestens einmal wöchentlichen „student/intern tutorials“, blieben natürlich in der Notaufnahme auch die praktischen Dinge nicht aus. Nadeln legen, Blutabnahmen, EKGs schreiben, etc. gehörten da zum „daily business“, aber ich hatte auch die Möglichkeit Urinkatheter zu legen, Blutgasanalysen zu machen und Wunden zu nähen.

Insgesamt kann ich nur bestätigen, dass die australischen Ärzte, egal welchen Status sie besitzen, sich für ihre Studenten sehr viel Zeit nehmen und immer versuchen, ihr Wissen verständlich zu vermitteln. Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als stressfrei, kollegial und sehr angenehm. Auch die Arbeitszeiten gestalteten sich als recht flexibel.

Mein Arbeitstag startete in der Regel um 8.00 Uhr morgens mit einer Visite in der Notaufnahme und endete mit einer Übergabe um 16.00 Uhr. Ich wurde aber auch oft aufgefordert, früher zu gehen oder mal einen ganzen Tag freizumachen, um mir „beautiful Australia“ anzuschauen und ein paar der zahlreichen Freizeitaktivitäten nachzugehen.

Beim Kofferpacken für Australien kann man seinen Kittel getrost zu Hause lassen. Normalerweise sollte man schicker angezogen bei der Arbeit erscheinen, d.h. geschlossene Schuhe, feine Hosen oder über Knie lange Röcke und Bluse bzw. Hemd. In manchen Abteilungen bekommt man auch Funktionskleidung gestellt (war in der Notaufnahme nicht der Fall). Mein eigenes Stethoskop mitzunehmen, erwies sich aber als nützlich.

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Unterkunft und Kosten

Meine "elective officer" teilte mir gleich zu Anfang mit, dass eine Unterbringung auf dem Krankenhausgelände so gut wie unmöglich sei. Stattdessen schickte sie mir eine Liste mit privaten Angeboten in der Nähe des Concord Hospitals mit, wo ich dann auch gut unterkam. Allerdings hat das Wohnen in Sydney seinen Preis. Üblicherweise wird wöchentlich bezahlt und man muss mit AUD $120-150,-/Woche rechnen. Normalerweise macht es preislich keinen großen Unterschied, ob man in einem Hostel wohnt oder doch privat unterkommt. Ich war mit meinem privat vermieteten Zimmer sehr zufrieden, jedoch brauchte ich doch noch eine gute halbe Stunde, wenn ich in die City wollte.

Die Lebenshaltungskosten sind in etwa vergleichbar mit denen in Deutschland. Das meiste Geld gab ich in Australien für meine Unterkünfte, öffentliche Verkehrsmittel und natürlich meine Freizeitaktivitäten aus.

Mit folgenden Basiskosten wird man ungefähr rechnen müssen: (1 € = 1,6 $AUD)

Flug:1.000 - 1.200 EUR
Visum:80,- EUR
Studiengebühren:AUD $ 650,-/Monat (abhängig vom Krankenhaus)
Unterkunft:AUD $ 120-150,-/Woche


Außerdem ist es sehr empfehlenswert, sich eine Kreditkarte zu besorgen, mit der man weltweit kostenlos an Geldautomaten abheben kann.

Die Auslandsfamulatur hatte ich mir größtenteils selbst finanziert und da ich natürlich auch noch viel vom Land sehen wollte, hieß es also ab dem Zeitpunkt der Planung: Sparen! Die Stipendien für Auslandsfamulaturen sind leider relativ rar, man kann sich allerdings um Reisekostenzuschüsse bemühen.

Daher war für die Finanzierung meiner Famulatur das Reisestipendium von „Stethosglobe“ auf jeden Fall eine Hilfe.

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Land und Leute


Sydney Opera House
Die Australier haben es geschafft, mich mit ihrer lockeren, freundlichen und stressfreien Art direkt zu begeistern. Man findet fast immer redselige „Aussies“, die einem mit Begeisterung über ihr Land erzählen, wobei es häufig vorkommt, dass man dann beim richtigen „Aussie-Slang“ einfach nicht mehr mitkommt. Die Australier sind in der Regel sehr gesellig, lieben Bier und ihr Barbie, schauen gerne Sport und sind begeisterte Glücksspieler.

Sydney hat mich, als die größte Stadt Australiens, von Anfang an fasziniert. Ich habe kaum eine Metropole gesehen, die so sauber ist und in der man sich so schnell so wohl fühlen kann. Außerdem ist natürlich Sydneys einmalige Lage unbezahlbar. Egal wo man hinschaut, meistens lacht einem funkelndes blaues Wasser entgegen. Die Lage ist besonders in den Sommermonaten von Vorteil, da man schöne Ausflüge zu den etlichen Stränden Sydneys planen oder sich einfach in die Pazifikwellen schlagen kann.

Aber auch sonst hat Sydney sehr viel zu bieten: neben den Hauptattraktionen, wie die „Harbour Bridge“, das „Opera House“ und „Circular Quay“, gibt es auch viele andere wunderschöne Stellen, wie „Darling Habour“, die „Royal Botanic Gardens“, „Paddy’s Market“, u.v.m. Natürlich gibt es auch zahlreiche Möglichkeiten sich in Sydney kulturell weiterzubilden, v.a. erwähnenswert ist die Ausstellung über „Aboriginal Art“. Auch die Shopping-Möglichkeiten und das Nachtleben in Sydney lassen kaum Wünsche offen.
Für mich steht fest: Sydney ist mittlerweile eine meiner Lieblingsstädte und ich werde dorthin sicherlich noch mehrmals zurückkehren.

Auch die Umgebung Sydneys bietet durchaus Abwechslung. Man kann mehrere Tage in die nahegelegenen „Blue Mountains“ fahren, in der großen Region des „Hunter Valleys“ ein paar australische Weine kosten oder in der „Byron Bay“ sich auf ein Surfbrett wagen.

Man sollte auf jeden Fall, wenn die Zeit es zulässt, noch ein paar Wochen Urlaub in Australien einplanen. Australien ist ein faszinierender Kontinent, den man sich unbedingt näher anschauen sollte. Er besitzt eine einzigartige Flora und eine uns größtenteils unbekannte Tierwelt. Auch ein Besuch unter Wasser bei den Fischen und Korallen im „Great Barrier Reef“ ist sehr lohnenswert.

Australien hat sehr viel zu bieten, so dass es unmöglich ist, alles zu sehen. Man sollte sich gut überlegen, was man unbedingt anschauen möchte und was man vielleicht lieber auf einen nächsten Besuch verschiebt. Hier hilft einem gerne der „Lonely Planet“ weiter.

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FAZIT


Harbour Bridge @ night
Meine Famulatur in Sydney war in jeder Hinsicht einfach einmalig und unvergesslich. Ich habe so viel Neues gesehen, gelernt und erfahren, wie kaum zuvor.

Die Auslandsfamulatur hat mich nicht nur sprachlich weitergebracht, sondern hat mir auch für meinen weiteren Lebensweg als Mediziner sehr viel mit auf den Weg gegeben. Ich hatte die Möglichkeit, viele Tätigkeiten selbst durchzuführen, ein anderes Gesundheitssystem kennenzulernen und eine neue Selbstständigkeit zu entdecken.

Natürlich blieb mir auch Gelegenheit, andere australische Studenten zu treffen, weitere internationale Kontakte zu knüpfen und nebenbei einen wunderbaren Kontinent zu erkunden.

Meine Auslandsfamulatur war für mich ein absoluter Erfolg und der bis jetzt schönste und spannendste Abschnitt meines Studiums!

Da bleibt mir für mein PJ nur noch zu sagen: Australien, ich komme!

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B., C.
Stipendiat/-in der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG
Mannheim, September 2008

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