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Famulatur in Tansania – der Schritt in eine bis dahin für mich fremde Welt. Die hierbei gemachten Erfahrungen möchte ich auf gar keinen Fall missen und würde immer wieder dorthin gehen. Ich möchte auf jeden Fall noch einmal nach Afrika zurück, aber erst, wenn ich medizinisch mehr weiß. Warum gerade Afrika?
Planung
Organisatorische Dinge im Vorfeld
Unser Hospital
Unsere Arbeit, unsere Aufgaben
Tansania – das Land und seine Bewohner
Unterkunft
Kosten & Finanzierung
Sicherheitsaspekte
Fazit
Warum gerade Afrika? Beatmungsgerät und Intubationsbesteck |
| Woher genau meine Motivation für diesen Aufenthalt herrührte, weiß ich immer noch nicht, ich kann nur sagen, dass ich schon vor dem Beginn meines Medizinstudiums davon sprach, irgendwann mal nach Afrika gehen zu wollen. Mich reizen fremde Kulturen, das Erleben und Kennenlernen einer scheinbar so ganz anderen Welt, das Erfahren, ob die eigenen Vorstellungen mit der Realität übereinstimmen.
Zu wissen, was man sich zutraut, ist bei der Planung einer solchen Famulatur bestimmt genauso wichtig, wie eine Vorstellung davon zu haben, dass man sich wahrscheinlich auf komplett andere Lebensbedingungen einlassen muss. Und genau dies war meine Motivation: Nicht zu wissen, was mich erwartet, zwar Sicherheit zu haben, dass ich mich an jemanden wenden könnte, falls etwas passiert, aber doch keine Organisation im Rücken zu haben, die mir bei Allem hilft.
Mich durchkämpfen zu müssen und wahrscheinlich mit Dingen, Situationen und Emotionen - positive wie auch negative - konfrontiert zu sein, die ich weder vor Ort, noch im Nachhinein wieder zu Hause so richtig in Worte fassen kann. Der wichtigste Aspekt für mich war, mich ganz auf ein anderes Leben einlassen zu wollen und eben nicht nur ein Tourist zu sein, der für kurze Zeit das Land zwar kennenlernt, aber keinen - für mich - ausreichenden Einblick in die Kultur und die Werte der Einheimischen gewinnt.
Planung Hospital und Verwaltungsgebäude |
| Gemeinsam mit einer Freundin entstand bei einem Bier vor etwas mehr als einem Jahr am letzen Abend unseres Thailand-Urlaubes die spontane Idee, eine gemeinsame Famulatur in Afrika zu machen. Wir überlegten uns, was für uns der günstigste Zeitraum sein könnte und was wir uns für diese Famulatur vorstellen. Primär war es für uns sehr wichtig, dass wir in ein politisch stabiles und englischsprachiges Land gehen wollten, weswegen wir uns dann für Tansania entschieden.
Außerdem war es uns wichtig, in keinem großen Krankenhaus mit westlichem Standard zu famulieren, sondern wir wollten schon von Beginn an in eine ländliche Region. Dies machte es uns sehr schwer, über das Internet geeignete kleine Krankenhäuser zu finden, da diese meist keine Internetpräsenz haben. Durch die Hilfe von Peter Karle, dem Chefredakteur von Stethosglobe, der Botschaft und etwaigen Hilfsorganisationen und Missionen, die meist kleine Kliniken unterstützen, gelang es uns nach ein paar Monaten, eine Ansprechpartnerin in Dareda zu finden.
Ab diesem Zeitpunkt verlief die Organisation problemlos und zügig. Innerhalb einer Woche und zweier Emails nach Tansania hatten wir unseren Famulaturplatz insgesamt ungefähr ein halbes Jahr vor dem Antritt unserer Reise sicher. Wahrscheinlich kann man auch kurzfristiger einen Platz bekommen, aber wenn man sich erst noch ein passendes Hospital suchen muss und keinen Ansprechpartner kennt, dann sollte man schon ungefähr ein Jahr vorher anfangen, um dann noch genug Zeit zu haben, sich in Ruhe und ohne Hektik um einen Flug, das Visum, Impfungen und sonstige Dinge Gedanken machen zu können.
Organisatorische Dinge im Vorfeld Auf dem Weg zum Hospital |
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Man sollte auf jeden Fall die Standard-Impfungen eines Mediziners haben bzw. auffrischen lassen. Hepatitis A und B, Tetanus, Polio + Diphterie. Außerdem sollte man sich unbedingt eine Gelbfieberimpfung verpassen lassen und je nach dem Gebiet in Afrika - in Tansania zu befürworten - eine Meningokokken-Impfung.
Ob man die, für fast jedes außereuropäische Land empfohlene Tollwut-Impfung benötigt, sollte jeder für sich selbst entscheiden. Ich habe es bis jetzt noch nie bereut, weder nach dem Thailand, noch nach dem Afrika Aufenthalt, dass ich mich gegen eine solche Impfung entschieden habe und würde es auch wieder so tun. Für mich war es die richtige Entscheidung. Im Krankenhaus in Dareda gibt es bei so unerwünschten aber möglichen Fällen eines zu engen Kontaktes mit Tollwut oder HIV die Möglichkeit einer Postexpositionsprophylaxe.
Man muss aber auch sagen, dass es in Dareda sehr viele "Banden" von streunenden Hunden gibt, die sogar teilweise bis auf das Krankenhausgelände kommen. Wir haben dort aber nie gemerkt, dass irgendein Tier besonders aggressiv geworden wäre. Deswegen sollte man bei dieser Impfung ganz individuell abwägen.
Eine Malariaprophylaxe ist auf jeden Fall zu empfehlen, besonders in der großen Regenzeit von März bis Mai und kurz danach, auch wenn Dareda auf 1.400 m liegt und es insgesamt nicht so viele Moskitos gibt. Wir hatten uns für Malarone entschieden, womit wir sehr gut gefahren sind, aber auch das ist eine individuelle Entscheidung, für die man sich auf jeden Fall vorher über Resistenzen der verschiedenen Wirkstoffe und Nebenwirkungen der einzelnen Präparate informieren muss. Am Besten geht man hierfür vorher zu einem Tropenmediziner oder in ein Tropenmedizinisches Institut, aber auch im Internet, beim RKI, dem Auswärtigen Amt und der Deutschen Botschaft in Tansania kann man sich vor Reiseantritt noch mal genauestens informieren.
Ich hatte eine Auslandskrankenversicherung für diese Zeit abgeschlossen, die auch eine Rückholversicherung in "medizinisch sinnvollen Fällen" beinhaltete, während andere Auslandsversicherungen nur in "medizinisch notwendigen Fällen" einen Rücktransport gewährleisten.
Je nach Krankenhaus reicht ein normales Touristenvisum, ein Arbeitsvisum ist für das Hospital in Dareda erst dann zu beantragen, wenn man Lohn bezieht, was für einen Famulanten nicht zutrifft. Man sollte sich relativ zeitig, wenn man den Flug gebucht hat, darum kümmern, damit man die wichtigsten Dinge wie Flugticket, Reisepass und Visum beisammen hat.
(Anm.d.Red.: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich rechtzeitig bei der entsprechenden Botschaft nach den aktuellen Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)
Unser Hospital Blick auf unser Hospital |
| Das Dareda Hospital an sich ist für die Region, den „Babati“ Distrikt, dort ein großes und recht gutes Krankenhaus. Es gibt jeweils eine Kinder-, Frauen-, Männer-, Augen- und Geburtenstation sowie eine Radiologie, in der sogar Hysterosalpingografien gemacht werden, ferner eine große Ambulanz, einen OP und eine Frühgeborenen "Station", die aus einem kleinen Raum besteht, in dem die Frühgeburten in Körbchen übereinander gehängt werden.
Für das leibliche Wohl sorgt eine Mensa, in der es nachmittags entweder Reis mit Bohnen, Kochbananen mit Bohnen, evtl. Gemüse oder auch ab und zu Fleisch oder das typisch tansanische Gericht “Makande” (Mais mit Bohnen) zu essen gibt. Man kann aber auch in einem kleinen Shop auf dem Gelände oder direkt neben dem Krankenhaus etwas kaufen.
Unsere Arbeit, unsere Aufgaben Im OP |
| Die Arbeit war nicht so, wie wir sie uns vorgestellt hatten. Man kommt nicht an und muss direkt mithelfen, weil jeder alle Hände voll tun hat. Es ist mehr eine mir bis dahin total unbekannte, sehr gemütliche Form des Arbeitens. Man darf sich alles anschauen, mit den Ärzten auf die Visite gehen, die jeden zweiten Tag stattfindet, im OP oder bei Geburten mithelfen, den Schwestern bei Verbandswechseln helfen oder auch in der Radiologie Sonos machen.
Man muss aber fragen und sich seinen Tag im Krankenhaus komplett selbst gestalten, was teilweise schwierig ist, weil die Ärzte auch nicht immer aufzufinden sind. So verbringt man doch einige Zeit des Tages nach der Frühbesprechung um 7.30 Uhr damit, Ärzte, Arbeit und Interessantes zu suchen und engagiert von einer Station auf die nächste zu laufen - aber wer sucht, der bekanntlich auch findet.
Malaria, Tuberkulose und Durchfallerkrankungen (vor allem durch Giardia) sind die häufigsten Befunde im Krankenhaus, aber auch alle anderen Krankheitsbilder sowie auch onkologische Patienten sind in Stadien anzutreffen, die man hierzulande gar nicht mehr kennt.
Man darf überall zu jeder Zeit hingehen. Es interessiert aber auch nur den einen Arzt aus der Schweiz, der für die Schweizer Organisation “Solidarmed” vor Ort für zwei Jahre das HIV-Projekt und die Kinderstation leitet, ob man tatsächlich da ist oder nicht. Nur bei der Frühbesprechung sollte man da sein, danach hat man es selbst in der Hand, was man tut. Hat man Geduld und zeigt man Engagement, kann man wirklich viel lernen, vor allem theoretisch, aber auch praktisch, jedoch es fliegt einem nicht zu. Teilweise waren die Tage auch schleppend und langweilig und man hatte gar nichts zu tun, aber es überwiegen doch eindrückliche Erlebnisse, die dem Einzelnen eine vage Vorstellung von der Kultur und dem Wert des Lebens im Allgemeinen vermitteln.
Auch wenn ich praktisch vielleicht nicht so viel gelernt habe, wie die Meisten annehmen, so möchte ich auf gar keinen Fall diese Erfahrung dort missen und würde immer wieder dort hingehen. Ich möchte auf jeden Fall noch einmal nach Afrika zurück, aber erst, wenn ich medizinisch mehr weiß. Man fühlt sich schon teilweise sehr hilflos, wenn man nur sieht, dass die Ärzte dort etwas falsch machen, und aber man ihnen nicht zeigen kann, wie es besser gehen könnte, obwohl sie jede Kritik gerne aufnehmen und bereit sind, etwas zu lernen.
Man muss sich bei einer Famulatur in „Dareda“ darauf einstellen, dass es sicherlich nicht so wird, wie man es über die Medien vermittelt bekommt und dass man sich selbst viel kümmern muss, um sich tagsüber nicht zu langweilen. Aber wenn man dran bleibt, dann wird man mit vielen intensiven Momenten belohnt - die einen einerseits sehr nachdenklich machen, andererseits teilweise zu Tränen rühren.
Tansania – das Land und seine Bewohner Auf der Hauptstraße in Dareda |
| Die Ärzte als auch die Menschen dort sind sehr freundlich. Als Weißer gilt man generell als reich und wird in der Stadt auch so behandelt. Man kann sich gegen aufdringliche Safari-Verkäufer nur gut zur Wehr setzen, wenn man ihnen auf Kisuaheli erklärt, dass man kein Tourist ist und dass man in einem Hospital, ohne Lohn zu bekommen, arbeitet. Dann sind die meisten Menschen wirklich sehr nett! Dies ist aber nur in einer Stadt so.
Da “Dareda” ein Dorf ist, gehen die Leute dort total anders mit einem um. Während Kinder einem schreiend hinterher rennen und man schon fast meinen könnte, das Kultspiel schlechthin wäre "Wer hat Angst vor der weißen Frau" und nicht "Wer hat Angst vorm schwarzen Mann", sind Frauen oft skeptisch. Man hat das Gefühl, oft missbilligend und abwartend angeschaut zu werden. Doch wenn man sich dann an die dortigen Regeln hält, sich dem Leben anpasst und sich nicht wie ein reicher Weißer aufführt, dann sind alle wirklich sehr zuvorkommend, hilfsbereit, nett und gastfreundlich.
Zu essen gibt es auch im Dorf genug, wenn auch nicht sehr abwechslungsreich. An vielen, überall verteilten Ständchen kann man je nach Saison Tomaten, Tomaten und nochmals Tomaten einkaufen. Auch Zwiebeln, Eier, Bananen, Avocados und Mangos gibt es in rauen Mengen. In dem etwas größeren Dorf “Babati”, in das wir regelmäßig gefahren sind, kommt man zudem mal in den Genuss von Gurken, Karotten oder zuweilen mal einer Ananas.
Wir hatten uns zu Beginn in “Arusha” eine Herdplatte gekauft und so konnten wir zwischendurch mal selber kochen und mussten nicht dauernd essen gehen. Wenn man nicht sehr anspruchsvoll ist, kann man es sich insgesamt schon wirklich gut gehen lassen. Satt wird man auf jeden Fall und auch das lokale „Kilimanjaro“-Bier ist sehr, sehr lecker, aber leider meistens nicht gekühlt.
Die Landschaft in „Dareda“ und in der Umgebung ist der Wahnsinn. Es ist unglaublich schön grün, gleichzeitig braun und staubig. Direkt hinter dem Krankenhaus führt ein steiniger steiler Weg eine Anhöhe hinauf auf ein Plateau, von dem aus man einen sagenhaften Rundblick über die ganze Gegend hat und man schöne Ausflüge machen kann.
Unterkunft Unser Guesthouse |
| Wir waren direkt im Dorf untergebracht, in einem netten Guesthouse mit 12 Zimmern und jeweils zwei Betten. Die Zimmer waren sehr einfach, aber das Nötigste sowie ein Stromanschluss, für den man sich in „Arusha“ einen Adapter kaufen kann, sind vorhanden. Fließendes Wasser gibt es nicht, dafür eine Total-Tonne, in der jeden Abend und jeden Morgen das Wasser zum Duschen erhitzt wird und zum Transport genügend Eimer zur Verfügung stehen.
Der Vorteil im Dorf zu wohnen war, dass wir Kontakt zu den Einheimischen bekamen, wir somit am Wochenende ebenfalls unter Leuten waren und nicht nur am Krankenhaus. Man hat aber gleichfalls die Möglichkeit, direkt neben dem Hospital in dem Priester-Haus zu wohnen, was aber wesentlich teurer ist und man zudem nicht so in das Leben involviert ist.
Kosten & Finanzierung Beladen eines Busses in Babati |
| Das Teuerste an dem ganzen Aufenthalt ist der Flug und die vorher notwendigen Impfungen als auch die Malariaprophylaxe. Um sich diesen finanziellen Aspekt zu erleichtern, kann man sich auf stethosglobe.de bei der Allianz Privaten Krankenversicherung für ein Reisestipendium bewerben. ( Weitere Infos zu den Reisestipendien der Allianz)..
In „Dareda“ braucht man zum Leben fast nichts. So bezahlt man für die Übernachtung zwei Euro und für Essen als auch Trinken reichen so vier Euro pro Tag. Öffentliche Verkehrsmittel sind ebenfalls nicht teuer. Diese kann, darf und sollte man auch - entgegen der Meinung der gängigen Reiseführer – benutzen. Mit 27 Mann in und 40 Hühnern auf einem umgebauten VW-Bus über Sandpisten fahren - das macht Spaß und wer das Abenteuer liebt, kommt neben der Krankenhausarbeit somit sogar da auf seine Kosten. *Jippieh*!
SicherheitsaspekteAuch wenn man das Abenteuer liebt, sollte man darauf verzichten, bei Dunkelheit alleine von einem Teil des Dorfes zum anderen Teil zu laufen, aber mit Begleitung, ob einheimisch oder durch einen anderen Famulanten, ist es gar kein Problem. Aber auch dies sollte man in einer Stadt wie „Arusha“ oder „Moshi“ besser sein lassen. Wir haben zwar keine schlechten Erfahrungen gemacht und uns ist zudem nichts zu Ohren gekommen, aber wer sicher gehen will, sollte sich nicht mehr großartig von seinem „Guesthouse“ weg bewegen.
In „Arusha“ sollte man auf gar keinen Fall in der Region um den Busbahnhof bei Dunkelheit rumlaufen, davor warnen selbst die Einheimischen und nicht nur die Reiseführer, aber es ist schon möglich, drei Ecken weiter in eine Kneipe zu gehen.
Wenn man sich an gewisse Regeln hält, zu denen ebenfalls gehört, dass man sich vor dem Essen die Hände sowie ebenso das Essen wäscht („Clean it, peel it or leave it“ oder sogar „clean it and peel it“), mit seinem Geld nicht rumprahlt, nicht auf penetrante Art und Weise Fotos der Menschen dort schießt und sich einfach, soweit es als Weißer geht, unauffällig “schwarz” verhält und dem Leben anpasst, dann bekommt man keine Probleme! Außerdem fühlt man sich irgendwann auch “schwarz” und gewöhnt sich an die Blicke bzw. merkt erst durch diese wieder, dass man anders aussieht.
Fazit Wunderschönes Afrika - ein traumhafter Ausblick vom Plateau |
| Ich habe bei diesem Aufenthalt viele tolle Menschen als auch einige Aspekte einer mir erst so fremden Kultur kennengelernt und durfte ein Stück weit selbst einheimisch oder besser gesagt heimisch werden. Ich fühlte mich dort irgendwann so zu Hause und wohl, durfte so viele tolle Eindrücke sammeln und Erfahrungen machen, dass ich ein kleines Stück von mir dort gelassen habe.
Ich habe Heimweh nach diesem Land sowie nach den Leuten und dies zeigt mir, dass ich alles noch mal genauso machen würde, wie ich es getan habe. Ich bin froh und dankbar, dass ich so etwas erleben durfte, alle mich nachdenklich und ärgerlich stimmenden Ereignisse dazu gezählt. Ich glaube, dass mich dieser Schritt in eine fremde Welt auch einen großen Schritt zu/in meiner Persönlichkeit weitergebracht hat.
S., S. Stipendiat/-in der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG
Mainz, Juli 2009
Weitere Infos zu den Reisestipendien der Allianz |