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Famulieren in Südamerika. Ein bereits lange gehegter Wunsch. Da ich Freunde in Bolivien habe, fiel mir die Wahl des Landes relativ einfach. Es sollte ein Aufenthalt werden, der mich vor viele Fragen gestellt oder mich sogar wütend gemacht hat. Trotzdem bin ich für diese Zeit sehr dankbar und kann eine Famulatur in Bolivien wärmstens weiterempfehlen. Warum gerade Bolivien?
Organisatorisches
Ankommen in La Paz
IFMSA Bolivia
Das Hospital General Tiquipaya
Meine Arbeit am Hospital
Leben in Cochabamba
Fazit
Warum gerade Bolivien? Diabolo - Traditioneller Tänzer im Hochland Boliviens |
| Schon während meiner Schulzeit beschäftigte ich mich mit dem lateinamerikanischen Kontinent. In meinem zwölften Schuljahr nahm meine Familie einen bolivianischen Austauschschüler für ein Jahr auf und nach dem Abitur absolvierte ich ein vierwöchiges Praktikum im Sozialprojekt „Prosoya“ in Peru. Die Zeit in diesem Projekt war sehr prägend und meine Freunde mussten sich noch lange Zeit nach meiner Rückkehr aus Peru Geschichten und neue Lebensweisheiten- und Erkenntnisse anhören.
Mit dem Beginn des Medizinstudiums kam dann auch der Wunsch auf, irgendwann einmal in Südamerika zu famulieren. Da ich in der glücklichen Situation bin, Freunde in Bolivien zu haben, fiel mir die Wahl des Landes relativ einfach.
Organisatorisches
- Bewerbung und Vorbereitung
Da ich im Fachschaftsrat meiner Fakultät tätig bin und viele meiner Freunde in der Sparte Austausch der bvmd arbeiten, fiel meine Entscheidung, mich über die bvmd für Bolivien zu bewerben, recht schnell. Mitte Dezember des vorherigen Jahres war Bewerbungsschluss und schon kurz darauf bekam ich die Zusage der „Sparte Austausch“. Da ich mit einer Freundin im Anschluss daran reisen wollte, musste ich leider eine kleine Änderung in den Reiseangaben machen und versuchte mich mit dem NEO (National Exchange Officer) in Bolivien in Verbindung zu setzen. Die Kommunikation zwischen dem IFMSA (International Federation of Medical Students‘ Associations) Bolivien und mir war nie von sichtlichem Erfolg gekrönt, was mich im Reiseverlauf noch sichtlich belasten sollte.
Zum Zeitpunkt der Abreise nahm ich schon seit zwei Semestern an einem Spanisch Sprachkurs (UniCert) meiner Universität teil. Im Abreisegepäck befand sich neben einer Spanisch Grammatik ein kleines Wörterbuch „Spanisch für Mediziner“ aus der Pocket-Reihe des Börm Bruckmeier Verlages. Für die kulturelle Vorbereitung schaute ich in den Lonely Planet „Bolivia“. Neben diesem Buch existiert auch die „Kulturschock“- Reihe, die dort zwar empfohlen wurde, ich aber nicht für die Vorbereitung genutzt habe.
Um ein Visum sollte ich mich selber kümmern und leider machte ich auch den Fehler und kümmerte mich um ein Visum. Die freundliche Dame der Bolivianischen Botschaft in Bolivien teilte mir dann mit, ich müsse ein Studentenvisum beantragen, da ich ja eine Studentin sei und dort arbeiten wolle. Wer auch immer nach Bolivien reist, um dort zu arbeiten, der sollte niemals, wirklich niemals ein Visum im Vorfeld beantragen, sondern mit einem Touristenvisum einreisen, das einem automatisch bei Einreise ausgestellt wird und dazu noch 90 Tage gültig ist. Mein Visum war nur 60 Tage gültig und ich musste ein Führungszeugnis beantragen und dieses samt meines Studentenausweises von einem vereidigten Übersetzer übersetzen lassen. Zusätzlich kamen noch ein Gesundheitszeugnis und eine Bürgschaft meiner Eltern hinzu.
(Anm.d.Red.: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich rechtzeitig bei der entsprechenden Botschaft nach den aktuellen Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes erkundigen. Hierbei sollte man unbedingt erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken, sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums im betreffenden Land aufhalten wird.)
- Impfungen, Versicherungen, Vorbereitungsseminare
Nebst dem psychischen Visumsterror musste ich meinen Impfstatus (HAV, HBV, Diphterie, Tetanus) wieder auf Vordermann bringen und mir noch einige andere Impf-Features wie Tollwut und Typhus angedeihen lassen. Die Geldfieberimpfung hatte ich fünf Jahre zuvor erhalten und so musste ich diese zusätzliche Ausgabe nicht mehr tätigen.
Natürlich sollte man auch eine gültige Auslandsversicherung haben. Da ich Mitglied des Marburger Bundes bin, habe ich eine kostenfreie Reiseversicherung für Famulaturen im Ausland über die Allianz erhalten.
Die Allianz bietet übrigens ein breites Spektrum an Beratungsmöglichkeiten für Praktika (Famulaturen und PJ) im Ausland an. Vorbereitungsseminare zur Auslandspraktika gibt es auch reichlich. Die bvmd bietet immer in der Mitte des Semesters ein „Trikont“-Seminar. Ich besuchte damals ein Seminar zum Thema Südamerika/Asien in Heidelberg und konnte mir dort ein paar nützliche Informationen auch bezüglich Reiseversicherungen aneignen.
- Finanzierung, Unterstützung, Unterkunft
Finanziert hatte ich mir die Reise durch unermüdliches Sparen meines Kindergeldes seit dem ersten Semester, seitdem ich also wusste, dass ich einen Auslandsaufenthalt mit Praktikum absolvieren wollte. Desweiteren stehen mannigfaltige Möglichkeiten wie Beantragung von Reiseförderung durch die bvmd, den DAAD oder auch ein Reisestipendium durch die Allianz zur Auswahl ( Weitere Infos zu den Reisestipendien der Allianz).
Das Teuerste, das finanziert werden musste, war jedoch der Flug, der mit 1.300€ recht preisintensiv gewesen ist. Das Leben in Bolivien ist dagegen sehr günstig. An Reisekosten im Land sollte man pro Woche ca. 20-50€ einplanen. Eine saubere Unterkunft kann man schon ab 2-15€/Nacht erhalten. Informationen zu Unterkünften findet man im Lonely Planet, man muss aber hierbei auf die aktuelle Ausgabe achten! Die meisten Hostels bieten auch die Möglichkeit einer Internetseite, auf der man Zimmer direkt buchen kann. Ebenso haben auch einige größere Städte schon eine Menge „Couchsurfer“ (Homepage siehe „Weiterführende Links“), bei denen man privat und kostenlos für einige Tage wohnen kann, bis man sein optimales Hostel gefunden hat.
Essen und Trinken sind ebenso für sehr wenig zu erhalten - Essen ca. 10€/Woche. Aber Achtung! Nicht immer das günstigste Lokal wählen, sonst hat man schon bald ein paar kleine Untermieter in seinem Magen-Darm-Trakt.
Merklich näherte sich der Tag der Abreise und ich mir musste mir stark überlegen, was ich so in meinen erschreckend kleinen Reiserucksack einpacken sollte. Ich suchte meine praktischen und ältesten Sachen heraus, eine Freundin steuerte ebenso noch alte und vor allem helle Shirts bei, die ich in Bolivien am Ende meiner Reise verschenken konnte. Weiße Stationssachen (Kittel und Hosen), Stethoskop, Reflexhammer, Ein-Punkt-Leuchten, Latex-Handschuhe und viele, viele Kugelschreiber wurden verstaut. Wichtig ist eine gute Mischung, da es in Bolivien in die Klimaspanne von unbeschreiblich heiß und schwül bis unglaublich kalt reicht.
Ankommen in La PazEndlich kam der Tag der Abreise. Leider gibt es keine Direktflüge nach Bolivien und so muss man schon eine sehr lange Reise einplanen, wenn man noch einen studentenvernünftigen Preis bezahlen will. Ich flog von Berlin nach München, von dort über São Paulo und dann Santa Cruz de la Sierra (endlich Bolivien) und landete schließlich in La Paz. In São Paulo hatte ich 11 Stunden Aufenthalt! Das Schöne an Flughafenaufenthalten ist aber immer, dass man nie alleine ist und ständig Leute kennen lernt und so plauderte ich ewig mit einer bolivianischen Arztfamilie und einer deutschen Familie, die ihre Tochter besuchen wollten.
Nach 36 Stunden Reise kam ich erschöpft, aber schon auf gestylt abends um acht in La Paz an. Denn jetzt hieß es Hochzeit! Meine Freunde holten mich in ihren schicksten Klamotten vom Flughafen ab und wir fuhren zur Hochzeit der Cousine meines Freundes. Ich hielt noch bis früh um zwei durch und plumpste dann völlig erschöpft ins Bett.
IFMSA BoliviaKarte für mein Handy, um günstig telefonieren zu können. Die gängigen Anbieter sind „Viva“ und „Entel“. Ich schickte eine Email nach der anderen an meine Kontaktperson Jimmy Sifuentes, versuchte ihn unter der angegebenen Handynummer zu erreichen, aber nichts passierte. Wie auch schon in Deutschland meldete er sich nicht. Ich erhielt zwei Nachrichten von ihm, die mir eigentlich immer nichts sagten, außer dass ich Geduld haben müsse. Schließlich buchte ich einen Flug nach Cochabamba, da die Passage mit dem Bus nicht möglich war. Seit Tagen schon blockierten die Arbeiter die Straßen, da sie mit der Politik der Regierung Evo Morales nicht einverstanden waren.
Also stieg ich am 1. August in das Flugzeug nach Cochabamba und schon eine halbe Stunde später stand ich am Flughafen in Cochabamba und wurde von einer Freundin abgeholt. Leider hatte ich keine Information über die mir versprochene Gastfamilie oder zumindest über irgendeine Bleibe, die mir vom IFMSA Bolivien gestellt werden sollte.
Am darauffolgenden Wochenende erreichte ich endlich Jimmy, der aus seinem Urlaub zurückkommen war und sich nun endlich wieder den Aufgaben eines NEOs und Chefs der IFMSA Bolivien zuwenden konnte. Er versprach mir, dass wir uns in der kommenden Woche treffen würden, um meine Famulatur zu organisieren. Ich nervte ihn jeden Tag und fast jeden Abend erhielt ich eine Absage von ihm, da er am nächsten Tag Uni hätte. Irgendwann hatte ich die „Faxen dicke“ und stellte mich bei der Klinikdirektion als auch bei allen sonstigen Persönlichkeiten vor, die vielleicht eine Ahnung über meine Existenz haben könnten. Keine wusste etwas über mich, geschweige denn über den IFMSA und dessen Arbeit. Am Ende der Woche sprach ich mit meinem vermeintlichen Famulatur Arzt und wie sich herausstellte, hätte ich an jedem Tag nur zwei bis drei Stunden bei ihm in seinem Büro mit fünf anderen Studenten herumstehen können. All das war dann endgültig etwas zu viel oder eher zu wenig für mich.
Am Ende meiner dritten ereignislosen Woche in Bolivien entschloss ich mich, mich vom IFMSA Bolivien loszusagen und mir meine eigene Famulatur zu suchen. Meine Freundin lud einen befreundeten Arzt aus dem kleinen staatlichen Krankenhaus Tiquipaya ein, das nahe Cochabamba liegt. Am Dienstag fing ich dann endlich mit meiner Famulatur an!
Das Hospital General Tiquipaya Bolivianische Internos vor dem Hospital Tiquipaya |
| Das Hospital General Tiquipaya ist ein staatliches Krankenhaus des „Segundo Nivel“. „Segundo nivel“ bedeutet, dass Leistungen der Gynäkologie, Chirurgie, Pädiatrie und Innere erhältlich sind. Auch ein Röntgenarzt und ein kleines Labor gehören zum Krankenhaus.
An meinem ersten Tag machte ich gleich einen „Turno“, also eine 24h- Schicht mit. Ich konnte wählen, ob ich zweimal in der Woche die „Turnos“ mitmachen wollte oder ob ich jeden Tag von 8.00 Uhr morgens bis nachmittags 17.00 Uhr arbeiten wollte. Am Ende jedoch durchmischten sich diese beiden Optionen, sodass ich ziemlich viel Zeit in der Klinik verbrachte.
Ich arbeitete hauptsächlich mit den „Internos“, den bolivianischen PJ‘lern, in der Notaufnahme. Schon am ersten Tag war ich beeindruckt und auch verwundert, wie selbständig die „Internos“ arbeiten müssen. Unterstützt werden sollten sie noch von einem „Medico de Guardia“, einem Arzt, der erst seit einem Jahr als Arzt arbeitet. Leider ließen diese sich nicht oft in der Notaufnahme blicken. So schmissen die „Internos“ nicht nur alleine die Notaufnahme, sondern erledigten auch die Geburten ohne Aufsicht, sofern es keine größeren Risiken oder Kaiserschnitte gab.
Meine Arbeit am Hospital Beim Versorgen einer Wunde |
| Der Tag begann mit der täglichen Visite. Die Visite war eigentlich der einzige Moment, bei dem die Ärzte an der Ausbildung der Studenten teilnahmen. Die „Internos“ mussten sich alle um die aufgenommen Patienten kümmern und jeden Morgen sowie dann noch einmal am Nachmittag die Patienten vorstellen. Nach der Vorstellung folgten Fragen der Ärzte an uns. Sehr seltsam fand es ich, dass die Studenten relativ wenig Fragen stellten. In Bolivien fragen in der Regel nur die Ärzte, weniger die Studenten.
Nach der Visite arbeitete ich bis nachmittags in der Notaufnahme und am Nachmittag half ich in der pädiatrischen Ambulanz. Ich untersuchte, flickte Köpfe und Daumen wieder zusammen, impfte und schrieb Rezepte. Ebenso half ich bei den Geburten mit oder saß bei den Ärzten im Behandlungszimmer und machte die Untersuchungen. Die Arbeit im Krankenhaus war sehr abwechslungsreich und so fuhren wir z.B. einmal hoch in die Kordilleren, um ein Dorf durch zu impfen oder wir überwachten nachts einen Pilgermarsch zur Jungfrau Maria, machten die Reihenuntersuchungen in den staatlichen Schulen und, und, und.
In Bolivien muss jeder selber für seine Behandlungskosten aufkommen, da es keine staatliche Grundversorgung gibt. Ausgenommen davon sind Schwangere, Mütter bis zum vierten Monat nach der Geburt und Kinder bis zum fünften Lebensjahr. Diese Gruppen sind über die „SUMI“, die „Seguridad Universal Maternidad y Infantil“ versichert. Deswegen bekam ich in der Zeit meiner Famulatur hauptsächlich Schwangere und Kinder zu Gesicht. Da im Hospital General Tiquipaya hauptsächlich die arme Landbevölkerung behandelt wird, kam es schon des Öfteren vor, dass ein Patient sich weigerte, eine Wunde nähen zu lassen, da er das Geld zum Bezahlen des Nahtmaterials einfach nicht hatte.
Im Krankenhaus hatte ich das Gefühl, dass die Ärzte das möglichst Beste für ihre Patienten bewirken wollten und dies mit den wenigen Mitteln, die ihnen zu Verfügen standen. Jedoch habe ich von vielen ausländischen Studenten anderes gehört - auch Dinge, die mich wirklich sehr wütend machten. Ein Beispiel: Ich kenne in Deutschland einige Menschen, die Medikamente für Drittweltländer wie Bolivien sammeln, um sie dann teuer zu verschicken. In Bolivien bekommen aber viele Ärzte, besonders die der Privatkliniken, jeden Tag Besuch von Pharmavertretern, die ihnen Dutzende von Medikamenten da lassen. Statt diese an die Bedürftigen weiterzugeben, bunkern sie die Medikamente in ihren Arztzimmern und warten auf den Ablauf des Verbrauchsdatums.
Noch etwas zur Sprache. An meiner Heimatuniversität hatte ich ja zuvor für zwei Semester einen Spanisch Sprachkurs belegt. Zwei Semester sind bei Weitem nicht ausreichend, um sofort in einer Famulatur im spanisch sprachigen Ausland voll durchzustarten, aber nach der zweiten Woche fand ich mich dann ganz gut in den Alltag der Klinik ein und die „Internos“ konnten mir zu Beginn auch mit ein paar Brocken Englisch helfen.
Leben in Cochabamba Chapare - Ausflug in die Jungas Boliviens - das Tiefland - Amazonasbecken |
| Cochabamba liegt im Gegensatz zu La Paz nicht auf 3.800m, sondern „nur“ auf 2.000m. Angeblich sollen ca. 800.000 Menschen in der Stadt leben. Aber so ganz genau scheint das keiner zu wissen, da ich immer wieder unterschiedliche Zahlen gehört habe. Das ganze Jahr über herrscht in Cochabamba ein sehr warmes, frühlingshaftes Klima.
Da ich keine Gastfamilie vom IFMSA in Aussicht gestellt bekam, war ich froh darüber, dass ich die ganze Zeit bei einer Freundin wohnen konnte. Cochabamba hat eine herrliche Altstadt mit vielen Häusern aus der Kolonialzeit, schönen romantischen Plätzen und einen riesigen Markt. Überhaupt scheint die ganze Stadt aus einem einzigen gigantischen, quirligen Markt zu bestehen.
Cochabamba ist ein wunderbarer Ausgangspunkt, um Ausflüge in den Dschungel von „Chapare“ oder nach „Torotoro“ zu den fossilen Dinosaurierspuren zu machen. Vorschläge für Übernachtungsmöglichkeiten (Hostels, günstige Hotels) findet man, wie bereits erwähnt, im Lonely Planet. Wenn man Zeit hat, sollte man sich jedoch die Hostels vorher anschauen und dann erst ein Zimmer buchen.
Fazit A mi? – Ja, so hört sich Dein Herz an. |
| Im Rückblick bin ich sehr froh darüber, dass ich schlussendlich nicht auf irgendeine Aktion des bolivianischen IFMSA mehr gewartet habe und dass ich mir selber eine Famulatur gesucht habe. Die Famulatur im Hospital General Tiquipaya hat viel Spaß gemacht. Ich habe mein Spanisch vertieft, viele neue Menschen kennen gelernt, Ideen und Einblicke gewonnen. Auch wenn einige Erfahrungen sehr seltsam für mich gewesen sind, mich vor viele Fragen gestellt oder mich sogar wütend gemacht haben, bin ich sehr dankbar und kann eine Famulatur in Bolivien wärmstens weiterempfehlen.
B., C.
Rostock, August 2009 |