Warum gerade São Paulo?
Wie sollte man es angehen?
Wie ich es anging - ein Negativbeispiel?
Das Krankenhaus
Praktikumsverlauf
Was man sonst noch wissen sollte
Brasilien und São Paulo
Gewalt und Kriminalität
Mein Fazit
Warum gerade São Paulo? Meist ist es das Zusammentreffen vieler Reize, die dann endgültig den Ausschlag geben, die Hürden eines Auslandsaufenthaltes anzugehen. Oft spielen - so auch in meinem Fall - persönliche Gründe und/oder Beziehungen eine tragende Rolle. Dennoch halte ich - mit der zeitlichen Distanz zunehmend - São Paulo für einen nahezu optimalen Platz, um ein Pflegepraktikum zu absolvieren.
Zum einen ist da natürlich die offene und mitreißende Freundlichkeit der „Paulistanos“ (siehe Abschnitt Land und Leute), das Weltstädtische oder der Vorteil, mit relativ wenig Aufwand eine neue Sprache - eine andere romanische Sprache vorausgesetzt - zu erlernen. Hinzu kommt die relativ geringe Vorarbeit, d.h. Touristenvisum bei Einreise, keine Malariaprophylaxe, nur Hepatitis- u. Meningokokkenimpfung.
Zum anderen sind da die enormen Qualitätsunterschiede im Gesundheitswesen. Von kleinen, überfüllten, sehr schlecht ausgestatteten Peripheriekrankenhäusern, in denen jede Hilfe gern gesehen ist und man dementsprechend viel praktische Erfahrung sammeln kann, bis zu den luxuriösesten, den europäischen Standard oftmals übertreffenden Privatkrankenhäusern für die sehr breite Oberschicht oder international ausgerichtete Kliniken wie das „Hospital Israelita Albert Einstein“ mit englischer Homepage oder das deutsche „Oswaldo Cruz“ mit nur portugiesischer Homepage ist wirklich alles dabei.
Wie sollte man es angehen?In Deutschland sind Beziehungen wichtig, in Brasilien - auch in Kleinigkeiten - ein Muss! Die einzige Ausnahme sind vielleicht Ausländer bzw. Europäer, die oft aus dem Nichts auf unglaublich große Hilfsbereitschaft treffen. Daher ist es wahrscheinlich gut möglich, einen Praktikumsplatz zu ergattern, und dies ohne konkrete Beziehungen in den medizinischen Bereich. Allerdings sollte man bei einer Bewerbung ein paar Kleinigkeiten beachten.
In der medizinischen Ausbildung Brasiliens gibt es kein Pflegepraktikum. Pflege ist dort ausschließlich Schwesternsache - eigentlich wird sie sogar nahezu ausschließlich von den Hilfsschwestern, einem eigenen Ausbildungsberuf, erledigt. Mit der Bitte um ein Pflegepraktikum stößt man deshalb oft auf Unverständnis, und auch für den Fall, dass man den gewünschten Inhalt des Praktikums gut beschreibt, wird wahrscheinlich nicht positiv darauf eingegangen, aufgrund mangelnder Routine mit solchen Praktika und sicherlich auch wegen der – unberechtigten – Befürchtung, den Ansprüchen des „ach so hervorragenden“ deutschen Ausbildungssystems nicht gerecht werden zu können.
Besser ist es also, den Schwerpunkt seiner Praktikumsbeschreibung auf das Kennen lernen der Krankenhausroutine und weniger auf die Pflege zu legen. Auch ist der richtige Adressat sicherlich nicht die Pflegedienstleitung, da diese aus genannten Gründen mit Medizinern nichts anfangen können. Stattdessen sollte der Adressat eine möglichst hohe Persönlichkeit in der Ärzteschaft sein, mit der man im Vorfeld einen kleinen persönlichen Mailkontakt aufbauen sollte. Für diese Art der Bewerbung spricht auch, dass die „Macht“ noch extremer als in Deutschland auf die Medizinerseite verlagert ist.
Als guter erster Kontakt eignet sich sicherlich einer der deutschen Ärzte aus der Liste des Generalkonsulates auf deren Homepage unter der Rubrik „downloads“ (siehe Weiterführende Links).
Sollte man ohne portugiesische Sprachkenntnisse anreisen wollen, könnte man es bei den erwähnten internationalen Kliniken versuchen. Wie die Erfolgssausichten sind kann ich nicht beurteilen. Allerdings ist das brasilianische Portugiesisch dem Spanischen ähnlicher als das Portugiesisch aus Portugal. Wer also Spanisch oder auch Italienisch spricht, sollte nach einem Semester Sprachkurs keine Probleme mit dem brasilianischen Portugiesisch mehr haben.
Wie ich es anging - ein Negativbeispiel?Nachdem ich meinen Zivildienst in São Paulo absolviert hatte, wollte ich bei der ersten Gelegenheit wieder dorthin zurück - zum Pflegepraktikum. Für den Zeitpunkt wählte ich die ersten Wintersemesterferien, des brasilianischen Sommers wegen. Denn - dem Klischee widersprechend - ist der Winter im ca. 1.000m hohen, dann feuchtkalten São Paulo sehr ungemütlich.
Da mir also die Rahmendaten des Praktikums schnell klar waren, begann ich nahezu unmittelbar nach der Studienplatzzusage für mein Medizinstudium mit der Bewerbung um ein Pflegepraktikum. Das Objekt der Begierde war das „Hospital Israelita Albert Einstein“, das wohl beste Krankenhaus in ganz Lateinamerika.
Über zehn Ecken kannte ich auch jemanden dort und ein Freund vor Ort übernahm das „Händeschütteln“. Eigentlich optimal - hätte ich mich nicht um ein Pflegepraktikum beworben. Zwar mit einer wohl formulierten Definition, aber offensichtlich setzte ich mich damit genau zwischen die Zuständigkeiten. Die nächsten Monate waren Warten. Zuerst war der zuständige Prof. im Urlaub, dann musste er sich mit der Pflegedienstleitung abstimmen.
Ich hatte ja gewusst, dass brasilianische Verwaltungswege oft lang und unergründlich sind, aber so hatte ich mir es dann doch nicht vorgestellt. Doch nun erschloss sich mir der Sinn des Sprichwortes: „...mit der Akte in der Hand einschlafen.“ Es spielt nicht auf das Arbeiten bis zur völligen Erschöpfung an, sondern auf das kleine „Fünfe gerade sein lassende“ Nickerchen am Schreibtisch und genau dies musste einfach passiert sein, mehrfach.
Schlussendlich nach mehr als einem halben Jahr hatte ich dann die mündliche Bestätigung, dass alles geklärt sei, und nur noch die Unterschrift des zuständigen Professors fehle. Nach weiteren zwei Monaten und Nachfragen hieß es, ich solle getrost einen Flug buchen, es gehe klar, der Professor sei nur gerade viel beschäftigt und im Ausland...
Also buchte ich, fragte aber natürlich regelmäßig nach und erhielt auch eine Bestätigung per Email, was mich beruhigte. Gerne hätte ich noch eine Bestätigung per Fax oder in Briefform bekommen, aber ich hätte auch daran denken können, dass zwischen Weihnachten und Karneval das Arbeitsleben praktisch zum Erliegen kommt.
Das erste, was dann wohl nach dem Karneval gemacht wurde, war mir abzusagen, wegen Umstrukturierungen im Praktikumswesen - einen Tag vor dem geplanten Abflug.
Ich flog trotzdem und verbrachte die nächsten zwei Wochen damit, jeden mit meinem Problem zu konfrontieren. Ich „putzte Klinken“, sprach mit Krankenschwestern, Verwaltungsangestellten, Professoren, Dekanen, niedergelassenen Ärzten etc. Bei all diesen Gesprächen wurde die schlechte Erfahrung mit dem „Albert Einstein“ mehr als wettgemacht. Nahezu alle waren sehr hilfsbereit und nannten mir bereitwillig weiterführende Kontakte. Sicherlich hätte ich dann mehr als nur ein Praktikum machen können. Keines allerdings „offiziell“, sondern alle auf der Kulanz von Ärzten beruhend, die mich unter ihre Fittiche genommen hätten. Ich entschloss mich schließlich für den Platz in einem Chirurgenteam, das die Chirurgien in drei Krankenhäusern im Zentrum São Paulos bildete.
Das KrankenhausMein Hauptarbeitsplatz befand sich in einem kleinen öffentlichen Krankenhaus mit ca. 50 Betten im japanischen Viertel („Liberdade“) São Paulos. Gemäß der Größe gab es nur drei Stationen: eine Innere, Unfallchirurgie und allgemeine Chirurgie. Die Ausstattung war wie in der Mehrzahl der öffentlichen Krankenhäuser Brasiliens schlecht. Die Patienten waren in großen Sälen untergebracht und morgens bildeten sich lange Schlangen, die weit die Straße hinunter reichten.
Die Patienten kamen meist aus prekären sozialen Verhältnissen mit einem dementsprechenden Krankheitssortiment. Allerdings hatte - durch die Lage im relativ sicheren Zentrum São Paulos – der „Otto Normalpatient“ eine Unfallverletzung. Anders als in der Peripherie bildeten Schussverletzungen die Ausnahme - ca. zwei pro Woche. Dafür gab es einige perforierte Blinddärme und Magengeschwüre und das ganze Sortiment an Alkoholismus assoziierten Erkrankungen.
PraktikumsverlaufIn der Kennen Lernphase begleitete ich das Ärzteteam, bestehend aus sechs „Residents“ und einem Oberarzt, fügte mich in deren Tagesablauf ein, war aber weitestgehend zum Zusehen verdammt. Nach ca. einer Woche banden sie mich immer mehr ein. Ich war bei OPs am Tisch und durfte je nach Arzt mit der Zeit zunehmend häufiger nähen. Auch im Tagesgeschäft wurde ich dann und wann rangelassen, vorzugsweise bei Alkoholisierten mit Schnittverletzungen. All meine Aktivitäten, befanden sich - genau wie in Deutschland mit dem Verbot des therapeutischen Handelns - in einer Grauzone. Allerdings waren die Ärzte dort, vor allem, wenn man sie allein antraf - und Krankenschwestern zählten hier nicht - viel eher bereit, sich über alle Regeln hinwegzusetzen und einfach abzugeben. Vieles wurde also relativ locker gehandhabt.
So auch die Arbeitszeiten. Zwar hatte ich offiziell meinen Arbeitsplan, da ich allerdings mehr als eine Stunde vom Arbeitsort entfernt wohnte - und immer noch mitten in São Paulo - wurde das sehr kulant gesehen. Die Arbeitszeit richtete sich viel mehr nach dem Anstehenden und seinem Interessantheitsgrad für mich. Im Durchschnitt war ich aber wohl doch acht Stunden täglich dort, was sich mit den langen Anfahrtswegen im absolut unzureichenden Verkehrsmittelnetz São Paulos schnell auf einen 10-12 Stunden Tag summierte.
Das größte Problem war noch, meine pflegerischen Tätigkeiten zu erfüllen. Schließlich gelang mir auch dieses. Allerdings fiel es schwer, verständlich zu machen, dass ich pflegen wollte! Als Mediziner beschäftigt man sich nicht mit Pflege. Darüber hinaus sind europäische Mediziner für die Schwestern noch höher angesiedelt, als die einheimischen, und so war es äußerst schwierig zu verdeutlichen, dass ich Arbeiten „unter“ meinem Status lernen wollte und auch gerne Anleitung und Kritik erhalten hätte.
Was man sonst noch wissen sollteSão Paulos Privatkrankenhäuser gehören zu den besten in Lateinamerika. Und in der Regel gibt es keine Probleme mit der Übernahme der Kosten von der Auslandskrankenversicherung. Auch niedergelassene Ärzte – siehe die Liste des Konsulates - gibt es sehr gute. Aber immer gilt: Finger weg vom öffentlichen Gesundheitssystem.Ich wohnte bei einem Freund, natürlich die beste und billigste Wahl. Besteht diese Möglichkeit nicht, würde ich dieses Thema bei dem Arzt, mit dem ich Kontakt habe, ansprechen. Ist er hilfsbereit und dies ist in Brasilien eher die Regel als die Ausnahme, kann er sicherlich eine billige gute Wohnmöglichkeit auftreiben.
Ob die großen Kliniken Apartments haben, die man nutzen könnte, weiß ich nicht. Sollte man an der großen Uniklinik, dem „Hospital das Clinicas“ ein Praktikum machen, könnte man sicherlich irgendwie die dortigen Wohnheime benutzen.Flüge kosten so um die 700€, manchmal gibt es Angebote zu 500€. Für das Praktikum musste ich keine Gebühren o.ä. bezahlen.
Prinzipiell kann man wohl sagen, dass alles ungefähr die Hälfte kostet. Allerdings ist auch hier die Spanne relativ groß. Die „Upper-Class-Bars“ o.ä. haben nahezu europäische Preise. Auf kleinen Märkten ist alles noch einmal billiger. Besonders billig: „Cachaça“ – ein Zuckerrohrschnaps für ab 70 cent pro Liter. Ebenfalls preiswert sind Arztkittel etc. Sehr teuer sind dagegen medizinische Bücher. Brasilien und São PauloWer kennt das Brasilienklischee nicht? Samba, Fußball, Strand. Doch auch fernab davon gibt es unglaublich viel Reizvolles, wie auch nicht anders zu erwarten in einem Land so groß wie Europa. Im Norden der Amazonas, im Nordosten Dürre geplagte Steppe und die schönsten Strände, im Südosten „Minas Gerais“ mit kolonialen Barockstädtchen und die pulsierenden Metropolen Rio de Janeiro (ca. 10 Mio. Einwohner) und São Paulo (ca. 20 Mio.), und im klimatisch gemäßigten Süden das von Europäern geprägte Bild mit seinen deutschen Kolonien („Blumenau“). Folglich sollte man also auf jeden Fall die ganzen Semesterferien im Lande verbringen.
Bei São Paulo sprechen ein paar Fakten eine deutliche Sprache: ca. 20 Mio. Einwohner, ca. 50 Prozent unter der Armutsgrenze, drei Mio. leben in „Favelas“. Gleichzeitig ist die Stadt der zweitgrößte Luxusgütermarkt weltweit und besitzt die zweitgrößte Privathubschrauberflotte. Sie ist die größte „deutsche“ Industriestadt, vor Hamburg - gemessen am Umsatz der hier ansässigen deutschen Unternehmen.
Diese Extreme lassen von zwei Realitäten sprechen - die der Armen, in den von Gewalt, Drogen, Enge, Schmutz gepeinigten „Favelas“ und die der Reichen. Als Pflegepraktikant wird man mehr mit der Zweiten zu tun haben. Denn Medizin ist das einzige Fach in der brasilianischen Studienlandschaft, das man nur ganztägig studieren kann. Studenten dürfen also keine Notwendigkeit haben, neben dem Studium arbeiten zu müssen. Dies sind nur sehr wenige und meist sehr reiche. Ihr Leben spielt sich zwischen Landsitz und Strandhaus am Wochenende, Stadtapartment, Klinik und Societybar ab.
Allgemein gilt São Paulo als Industrie- und Handelsmetropole, mit hervorragendem Nachtleben. Wegen der Lage auf einem Hochplateau sind die Winter recht kühl und das Wetter nicht sehr beständig („Terra da garoa“ = Land des Nieselregens). Strände befinden sich, je nach Startpunkt in der riesigen Stadt, ein bis zwei Stunden entfernt, mit öffentlichen Verkehrsmitteln ca. drei Stunden, was sich hervorragend für Wochenendausflüge eignet. Preiswerte und gute Herbergen für ca. 7 Euro /Nacht gibt es an allen Stränden.
Wer Interesse an der Situation der armen Bevölkerung bzw. Hilfsprojekten hat, für den ist ein sehr guter Tipp der Besuch der Homepage von „Associação Comunitária Monte Azul” (Weiterführende Links), Homepage auch auf Deutsch, einer von einer Deutschen gegründeten Hilfsorganisation in einer „Favela“ der Südzone São Paulos. Hier werden auch Führungen durch die “Favela” angeboten.
Gewalt und KriminalitätNatürlich kann man nicht von São Paulo schreiben, ohne sich nicht dem Sicherheitsaspekt zu widmen. Fakt ist, dass in São Paulo mehr Menschen - im gleichen Zeitraum - ermordet wurden als im Kosovokrieg oder im angolanischen Bürgerkrieg. Allerdings sind die meisten Opfer von „Favela“ internen Bandenkriegen und anders als in Rio liegen die „Favelas“ in São Paulo überwiegend in der Peripherie, so dass nur sehr selten Gewalt von dort in die Stadt schwappt. Dennoch sollte man sich über die enorm große Zahl von illegalen Waffen bewusst sein, die im Umlauf sind. Vor allem in größeren Menschenansammlungen, wenn eventuell Alkohol im Spiel ist, ist dies eine nicht zu unterschätzende Gefahr.
Abgesehen davon bringt die extreme Kluft zwischen Arm und Reich eine große Kleinkriminalität mit sich. Ein guter Tipp ist hier, immer etwas Geld ca. €15 lose in der Hosentasche zu haben, da man im Falle eines Überfalls mit deren Herausgabe oft ungeschoren davon kommt.
Im Großen und Ganzen lässt sich aber sagen, dass man als junger Erwachsener wohl eher nicht zur Zielgruppe von Dieben gehört, und man durch vorsichtiges Verhalten - nicht in bestimmte Viertel gehen, nachts auch mal ein Taxi nehmen, nicht zu touristisch und gut gekleidet beim Stadtbummel auftreten - die Gefahr minimieren kann.
Öffentliche Verkehrsmittel sind meiner Erfahrung nach kein Problem. Zur Beruhigung sei gesagt, dass mir in den nun insgesamt anderthalb Jahren, die ich in São Paulo verbrachte, nie wirklich etwas passiert ist. Es ist also halb so schlimm, ist man sich der Gefahr bewusst!
Mein FazitAlles in allem glaube ich, ein ziemlich ideales Praktikum absolviert zu haben. Vor allem nach Ableistung zweier Praktika in Deutschland wurde mir bewusst, wie gut es eigentlich war. Zu keiner Zeit war ich nur Schwesternhilfskraft oder ähnliches.
Als besonders lehrreich über den puren Pflegebereich hinaus empfand ich die Möglichkeit, auf allen Stationen mitarbeiten zu dürfen, und so einen tieferen Einblick in den Krankenhausablauf zu erhalten, häufig Ärzte begleiten zu können und auch mit Basisaufgaben betreut zu werden und dass meine persönliche Interessenlage - wo möglich - berücksichtigt wurde.
Hinzu kommen natürlich die unglaublichen Möglichkeiten einer Weltstadt wie São Paulo und die wunderschönen Strände.
Folglich ist die Frage für mich, ob ein Praktikum in Brasilien/São Paulo empfehlenswert ist, schnell beantwortet: Ja!
D., H.
Tübingen, Januar 2006 |