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Innere Medizin, Royal Melbourne Hospital/Royal North Shore Hospital, Melbourne und Sydney, Australien
(Mein Tertial „down under“, ein einmaliges Erlebnis, 26.02. - 17.06.2007)

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Dieses unglaublich sympathische „no worries“, das so gelobte englische Ausbildungssystem, sein intensives „Bedside Teaching“, die immer wieder beschriebene Schönheit dieses Kontinents – ich wollte mir nun endlich selbst ein Bild davon machen, „down under“, am anderen Ende der Welt.

Meine Gründe für „Down Under“
Vorbereitungen & Finanzielles
Die Arbeit im Krankenhaus
Royal Melbourne Hospital: Pulmonologie/Endokrinologie
Royal North Shore Hospital: Pulmonologie/Kardiologie
Freizeit
Einige letzte Tipps
Fazit

Meine Gründe für „Down Under“

Durch etliche Erfahrungsberichte im Internet fasziniert und durch eine sehr interessante Famulatur im Ausland bekräftigt, traf ich schon im 8. Semester die Entscheidung, auch ein PJ- Tertial außerhalb Deutschlands zu verbringen. Aus verschiedenen Gründen entschied ich mich schließlich für das Tertial in Innerer Medizin in Australien.

Besonders das von Studenten so gelobte englische System mit den flachen Hierarchien im Krankenhaus sowie dem intensiven „Bedside Teaching“ waren ein ausschlaggebendes Argument. Zudem wollte ich mögliche Sprachbarrieren so gering wie möglich halten. Und da ich auch schon seit langem von der Vielseitigkeit Australiens begeistert war, bot sich ein Aufenthalt in „Down Under“ geradezu an.

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Vorbereitungen & Finanzielles


Yarraw River

  • Bewerbung
Etwa zwei Jahre vor Beginn des ersten PJ- Tertials begann ich auf den Internetseiten von Universitäten der in Frage kommenden Städte Sydney, Melbourne, Brisbane und Perth nach organisierten PJ- Aufenthalten („clinical elective“) zu suchen. Da die Gebühren an allen Universitäten für Aufenthaltsdauern von mehr als acht Wochen in astronomische Höhen steigen, war schnell klar, dass ich mein Tertial auf zwei Blöcke von jeweils acht Wochen würde „splitten“ müssen. Man sollte vorher unbedingt das jeweilige Landesprüfungsamt LPA nach der Anerkennung geteilter Tertiale fragen!

Auf der sehr gut strukturierten Website der Northern Clinical School der University of Sydney findet man einen übersichtlichen Plan über die verfügbaren Plätze in den verschiednen Disziplinen. Zudem wird in den FAQs auf Fragen zu Bewerbungsverfahren, Gebühren, Unterkunft, Visum, etc. ausführlich eingegangen.

Neben diversen Bewerbungsformularen der Northern Clinical School schickte ich ein kurzes Anschreiben, einen Lebenslauf mit Passfoto und Referenzen, einige Zeugnisse sowie eine Bestätigung der Berufshaftpflicht- und Krankenversicherung an den „Elective Coordinator“ auf dem Postweg nach Sydney und bekam gut drei Wochen später eine positive Antwort. Etwa sechs Monate vor Beginn des Tertials musste schließlich noch ein polizeiliches Führungszeugnis in englischer Sprache - von einem staatlich geprüften Übersetzer beglaubigt - nach Sydney gesandt werden.

Die Bewerbung an der University of Melbourne verlief deutlich weniger bürokratisch. Für einen PJ -Platz am Royal Melbourne Hospital im Herzen der Stadt genügte eine formlose Email mit den oben genannten Unterlagen (Anschreiben, CV, Zeugnisse, Versicherung, etc.) im Anhang an die zuständige „Elective Coordinator“ Diane Kennedy.
  • Gebühren
In Sydney am Royal North Shore Hospital wurden für den Aufenthalt von acht Wochen 800 australische Dollar plus 100 australische Dollar Bearbeitungsgebühr fällig. Für die gleiche Dauer verlangte das Royal Melbourne Hospital nur 300 australische Dollar.
  • Flug
Bei der Buchung des Fluges sollte man nicht allzu lange warten, um nicht preislich böse Überraschungen zu erleben. Quantas fliegt für etwa 1.000 Euro sowohl Sydney als auch Melbourne von Frankfurt aus an. Wer Zeit und Lust hat, sollte den Zwischenstop in Singapur für einen ein- oder zweitägigen Besuch dieses in vieler Hinsicht wirklich sehr interessanten Stadtstaates nutzen (kein gesondertes Visum notwendig).
  • Unterkunft und Lebenshaltung
Eine schöne und erschwingliche Unterkunft schon aus Deutschland zu buchen, gestaltet sich angesichts der unüberschaubar großen Zahl an - teuren und ungemütlichen - „Backpacker-Hostels“ nicht einfach. Trotzdem ist es sinnvoll, sich für die erste Woche eine Bleibe in der Nähe des Krankenhauses im Internet zu organisieren und sich dann vor Ort auf die weitere Suche (auch über Wohnungsbörsen im Internet, siehe Weiterführende Links) zu begeben.

Die Miete wird in der Regel wöchentlich bezahlt und beläuft sich für ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft auf etwa 150 australische Dollar - knapp 100 Euro. Die Lebenshaltungskosten in den großen australischen Städten entsprechen dank steigender Anzahl von ALDI -Filialen in etwa denen in Deutschland. Ein Wochenticket für die öffentlichen Verkehrsmittel kostet in Melbourne 27 und in Sydney 33 Dollar.
  • Visum
Um das für Tätigkeiten im Krankenhaus korrekte Visum zu beantragen, muss man eine medizinische Untersuchung inklusive Röntgenaufnahme des Thorax und einiger Blutuntersuchungen durchführen lassen. Wer Zeit und Kosten sparen möchte, kann das Risiko eingehen, mit einem normalen Touristenvisum einzureisen. Dieses kann man auf der Homepage der australischen Botschaft online beantragen und sich dann direkt nach Erhalt der Bestätigungsemail ausdrucken. Allerdings hat es auch nur eine Gültigkeit von drei Monaten und kommt daher nur für kürzere Aufenthalte in Frage.

Als dritte Option für diejenigen, welche ein ganzes Tertial in Australien verbringen möchten, bietet sich das „Working Holiday“ Visum (Subclass 417) an. Dieses ermöglicht Bewerbern unter 30 Jahren einen Aufenthalt von bis zu einem Jahr und die Genehmigung, für bis zu vier Monate hiervon zu studieren. Auch für dieses Visum kann der gesamte Antragsprozess auf der Homepage der australischen Botschaft durchlaufen werden. Meines Wissens nach, hatten sich während meines Aufenthaltes in Australien bei keinem PJ -Studenten, der mit Touristen- oder „Working- Holiday“-Visum einreiste, Probleme ergeben - weder bei der Passkontrolle noch in den Krankenhäusern.

(Anm.d.Red.: Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte man sich unbedingt rechtzeitig bei der entsprechenden Botschaft nach den aktuellen Einreisebestimmungen des jeweiligen Landes erkundigen. Zudem sollte man dabei erwähnen, dass man sich nicht zu Urlaubszwecken sondern zu einer medizinischen Tätigkeit im Rahmen seines Medizinstudiums in dem entsprechenden Land aufhält.)
  • Kostenliste
Gebühren (je nach Aufenthaltsdauer und Krankenhaus)700 &EUR;
Visum, Beglaubigung und Versicherung120 &EUR;
Flug1.000 &EUR;
Unterkunft100 &EUR; pro Woche
Lebenshaltungähnlich wie in Deutschland
Reisekassevariabel

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Die Arbeit im Krankenhaus

  • Allgemeines zum australischen Gesundheitssystem
Australien hat ein staatliches Gesundheitssystem und weit über die Hälfte der Bevölkerung besitzt keine Krankenversicherung. Trotzdem ist die medizinische Versorgung – wohl auch wegen einer günstigeren demographischen Situation als hierzulande – kostenlos und auf vergleichbarem Niveau wie in Deutschland. Lediglich Bild gebende Verfahren wie MRT und PET-CT gelten noch nicht (bzw. bereits nicht mehr) als Standard.

Eine medizinische Karriere in Australien beinhaltet nach dem Studium ein Jahr als „Intern“, gefolgt von meistens zwei Jahren als „Resident“ in verschiedenen Disziplinen. Danach folgen mehrere Jahre als „Registrar“, die man in seinem Wunschfach verbringt. Schließlich wird man nach überstandener Prüfung zu einem „Consultant“, was in etwa einem Oberarzt in Deutschland entspricht. Dieser Karrieresprung ist mit einer Vervielfachung des Gehalts um den Faktor 3-5 verbunden!

In Australien tragen Ärzte und Studenten keinen Kittel, sondern Hemd und Krawatte, eine gute Hose sowie ordentliches Schuhwerk.
  • Sprache
Mit dem Verständnis der englischen Sprache ging es von Beginn an sehr gut und auch das Sprechen fiel bereits nach wenigen Wochen nicht mehr schwer. Ein ordentliches Schulenglisch ist wirklich absolut ausreichend für einen Aufenthalt in Australien. Da die australische Bevölkerung sehr multikulturell zusammengesetzt ist, gibt es zudem in den Krankenhäusern für alle relevanten Sprachen eigens dafür angestellte Übersetzer.
  • Der Alltag eines „Elective Student“
Ein normaler Arbeitstag begann um 8.00 Uhr mit der Stationsvisite und der anschließenden Teambesprechung. Anschließend fanden „Outpatient Clinics“, Funktionsdiagnostiken oder Radiologiemeetings statt. Hierzu war man als Student jederzeit herzlich willkommen, jedoch war die Teilnahme nicht verpflichtend. Um die Mittagszeit wurden fast täglich Lunchmeetings abgehalten, in denen über interessante klinische Fälle, wichtige aktuelle Publikationen oder eigene Forschungsergebnisse berichtet wurde. Meistens gab es dabei ein von der Pharmaindustrie finanziertes leckeres Lunch aus verschiedenen Häppchen, Sushi und den berühmten australischen „Meat Pies“.

Nachmittags konnte man sich eingehender mit den Patientengeschichten beschäftigen und auch nochmals die Patienten für eine Anamnese und körperliche Untersuchung aufsuchen. Im Anschluss daran nahmen sich die „Registrars“ immer Zeit, um noch offene Fragen zu beantworten. Gegen 15.00 Uhr wurden die Studenten meistens in den Feierabend geschickt, um auch etwas von der Stadt sowie der Umgebung erkunden zu können. Insgesamt wurde es mit Anwesenheit sehr locker gesehen und es gab keine wirklich verpflichtenden Veranstaltungen, wobei mit ein wenig Eigeninitiative und Interesse der Tag durchaus sehr lehrreich und kurzweilig gestaltet werden konnte.

Ein wenig zu kurz kam leider die praktische Ausbildung für den klinischen Alltag. So werden Tätigkeiten wie Blutentnahmen und das Legen venöser Zugänge von den Schwestern erledigt und die neu aufgenommenen Patienten in aller Regel von den Ärzten selbst untersucht.

Die Hierarchien in Australien empfand ich tatsächlich als angenehm flach und selbst die „Consultants“ nahmen sich stets viel Zeit, um Fragen zu beantworten und die Studenten in ihre klinische Tätigkeit einzubinden. Insgesamt herrschte auch ein sehr angenehmes und kollegiales Arbeitsklima.

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Royal Melbourne Hospital: Pulmonologie/Endokrinologie


Royal Melbourne Hospital
Während der fünf Wochen in der Abteilung für „Respiratory Medicine“ bekam ich einen sehr guten Einblick in die Diagnostik und Therapie der wichtigsten pulmonalen Erkrankungen wie Lungentumoren, COPD und Asthma. Besonders interessant war die allgemeine „Outpatient Clinic“, in der auch viele Patienten mit den verschiedensten Formen der Lungenfibrose sowie mit Sarkoidose oder Kollagenosen behandelt wurden.

Montags beim allgemeinen Radiologiemeeting sollte ich meist die Röntgen- und CT-Bilder vom Wochenende beschreiben, Verdachtsdiagnosen aufstellen und Vorschläge für das weitere Prozedere machen. Ich durfte Lungenfunktionstests alleine durchführen und befunden und nahm auch häufig an Bronchoskopien teil. In den wöchentlichen Departmentmeetings sowie dem „Journal Club“ wurden besonders interessante Fälle nochmals aufgearbeitet und wichtige aktuelle Publikationen vorgestellt. Abwechslungsreich war auch die wöchentliche „Grand Round“, eine Vorlesung für alle Abteilungen der Inneren Medizin, in der Themen wie medizinische Aufbauhilfe in Ost-Timor, ethische Fragestellungen am Lebensende oder mathematische Modelle zur Erforschung des Asthma bronchiale behandelt wurden.

Die drei Wochen in Endokrinologie waren leider nicht ganz so spannend wie erhofft. Der Großteil des Tages bestand aus einer zeitintensiven Visite, hauptsächlich mit Patienten, die einen diabetischen Fuß entwickelten. Im interdisziplinären Meeting mit Radiologen und Gefäßchirurgen sowie plastischen Chirurgen wurden die Möglichkeiten einer operativen Therapie erörtert. Dagegen wurden in der wöchentlichen „Outpatient Clinic“ hauptsächlich Patienten mit Osteoporose oder Schilddrüsenerkrankungen behandelt. Da die Abteilung für Endokrinologie sehr klein war und auch keine eigene Station besaß, konnte ich nicht annährend das breite Spektrum der Diagnostik und Therapie hormoneller Störungen kennen lernen.

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Royal North Shore Hospital: Pulmonologie/Kardiologie


Blick aus dem 13. Stock des Royal North Shore Hospital in Sydney
Die erste Hälfte der Zeit am Royal North Shore Hospital in Sydney verbrachte ich wieder in der Pulmonologie. Insgesamt waren meine Aufgaben denen in Melbourne sehr ähnlich und ich konnte den bereits gelernten Stoff deutlich vertiefen.

Die abschließenden vier Wochen in der Kardiologie waren dann noch mal eine ganz neue Erfahrung. Bei etwa 25 Betten auf der kardiologischen Station wurden viele Patienten mit koronarer Herzkrankheit, Rhythmusstörungen und Klappendefekten behandelt. Besonders positiv empfand ich die ausgiebigen Möglichkeiten, direkt an diagnostischen Verfahren wie der Echokardiographie, dem Stress- EKG und dem Herzkatheter teilzunehmen und die stets freundlichen Untersucher mit Fragen zu löchern. Jeden Tag gab es einige neue EKGs zu befunden, so dass ich hierin wirklich sehr viel Übung und Sicherheit erlangte. Ebenfalls spannend waren die Tage, an denen ich den Konsiliararzt begleitete und so viele Patienten auf der Notfallstation untersuchte.

Insgesamt erschien mir das RNSH moderner und straffer organisiert als das Royal Melbourne Hospital, wobei auch das Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten deutlich reichhaltiger war. Fast täglich zur Mittagszeit gab es sehr aufschlussreiche Vorträge und die Möglichkeit, nebenbei ein vorzügliches Lunch einzunehmen.

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Freizeit


Three Sisters in den Blue Mountains nahe Sydney
Für die freie Zeit gibt es in Melbourne und Sydney wahnsinnig viel zu unternehmen. Als einige Beispiele seien die fantastischen Strände, die vielseitigen Museen, die vielen Märkte und Festivals sowie das große Angebot für sportliche Aktivitäten in, auf dem und um das Wasser (Schwimmen, Rudern, Surfen, Segeln, Schnorcheln...) genannt.

An den Wochenenden locken Ausflüge in die nähere Umgebung. So sind die „Blue Mountains“ bei Sydney sowie die „Great Ocean Road“ und „Philipp Island“ bei Melbourne ein absolutes Muss. Wer es sich zeitlich und finanziell leisten kann, sollte außerdem versuchen, vor oder nach dem Tertial noch einige Zeit in „down under“ zu verbringen und diese zu nutzen, um zum Beispiel das rote Zentrum mit dem „Ayers Rock“ („Uluru“), die herrliche Küste von Queensland mit dem „Great Barrier Reef“ und den traumhaften „Whitsunday Islands“, den tropischen „Kakadoo Nationalpark“ bei Darwin oder die unberührte Natur der Westküste mit dem „Niangaloo Reef“ zu besuchen.

Australien ist einfach ein unglaublich vielseitiges Land mit sehr vielen wunderschönen Gegenden und man bräuchte wohl einige Wochen Reisezeit, um die größten Highlights zu sehen.

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Einige letzte Tipps


Blick von der Harbour Bridge auf das Opernhaus von Sydney
Wer ein Girokonto bei bestimmten deutschen Banken eröffnet, kann in Australien bei entsprechenden Filialen gebührenfrei Bargeld ziehen. Als Erleichterung für den Einstieg in die Gepflogenheiten an englischen Krankenhäusern sowie die Fachtermini empfiehlt sich das Buch „Medical English“ aus dem Thiemeverlag. Selbstredend gehört der Reiseführer „Lonely Planet Australien“ zur Planung sämtlicher Unternehmungen mit ins Gepäck. Schließlich gilt es zu berücksichtigen, dass Australien auf der Südhalbkugel liegt und daher der Winter in Deutschland den optimalen Zeitraum für einen Australienaufenthalt darstellt.

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Fazit


Die zwölf Apostel bei Sonnenuntergang
Zusammenfassend war die Zeit an den beiden Krankenhäusern sehr lehrreich und die Arbeit hat viel Spaß gemacht. Besonders positiv fiel mir auf, dass die Ärzte stets bemüht waren, den Studenten auch etwas beizubringen. Zudem war eigentlich jeder Arzt immer freundlich und gut gelaunt, was wohl eine generelle Eigenschaft der Australier ist. Das unglaublich sympathische „no worries“ macht den Arbeitsalltag einfach deutlich angenehmer.

Das Innere- Tertial in Australien war ein einmaliges Erlebnis und ich möchte jeden, der mit dem Gedanken spielt, ebenfalls ans andere Ende der Welt zu gehen, dazu ermutigen, dies auch in die Tat umzusetzen. Neben einem intensiven Einblick in ein anderes Gesundheitssystem erweitert man seinen Horizont auch in so vielen anderen Gesichtpunkten und lernt andere Kulturen, Sichtweisen und Lebenseinstellungen kennen.

Und zu guter letzt können alle Berichte und Schilderungen die tatsächliche Schönheit dieses Kontinents nicht widerspiegeln!

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P., H.
Würzburg, Juli 2007
News-Alarm