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Innere Medizin, Bürgerspital Solothurn, Schweiz
(Unter ausgezeichneter Betreuung eigenständig arbeiten, 30.03. - 19.07.2009)

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Wer sich für eine Facharztausbildung im Ausland interessiert, für den kann die Schweiz ein interessantes Land sein und so lohnt sich ein Praktikum, um schon mal einen Fuß in der Tür zu haben. Im Abschlussgespräch verwies dann auch der Chefarzt nochmals auf die angenehmen Arbeitsbedingungen, die man nicht mehr missen möchte, wenn man einmal an diesem Haus war.

Wenn schon ins Ausland, wieso gerade in die Schweiz?
Bewerbung und Organisatorisches
Unterkunft
Die Arbeit als Unterassistent
Freizeit
Facharztweiterbildung
Fazit

Wenn schon ins Ausland, wieso gerade in die Schweiz?


Malerische Schweiz - Aussicht vom Gäbris in Richtung Säntis
Es mag zunächst nicht allzu nahe liegen, in die Schweiz zu gehen. Denn eigentlich stellt das Erlernen bzw. Vertiefen einer Fremdsprache den besonderen Reiz eines Auslandsaufenthaltes dar. Andererseits lebt gerade ein Fach wie die Innere Medizin von einer detaillierten Anamnese und die lässt sich nun mal am besten in der Muttersprache erheben.

Leider sind Facharztausbildungen im fremdsprachigen Ausland relativ schwierig zu realisieren, so muss z.B. in Frankreich das dortige Staatsexamen abgelegt werden. In der Schweiz ist dies wesentlich einfacher und so lohnt sich ein Praktikum, um schon mal einen Fuß in der Tür zu haben.

Ich interessiere mich sehr für neurologische Krankheitsbilder und so erschien mir das Bürgerspital Solothurn gut geeignet, denn die Neurologie ist hier eine Unterabteilung der Medizinischen Klinik. Diese ist übrigens trotz fehlendem Herzkatheter-Platz der höchsten Weiterbildungsstufe (A-Spital) zugeordnet. Solothurn selbst liegt in reizvoller Lage zwischen den Städten Bern, Basel und Zürich.

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Bewerbung und Organisatorisches


Auf der St. Ursen Kathedrale in Solothurn –das Bürgerspital im Hintergrund
Ich habe mich zehn Monate vor Stellenantritt mittels kurz gefasster Email und Lebenslauf im Anhang beworben, was für Bewerbungen in der Schweiz ziemlich kurzfristig ist. Eigentlich sollte man 2-3 Jahre Vorlauf einplanen. Trotzdem erhielt ich schon am folgenden Tag die Zusage. Wenige Wochen vor der Anreise bekommt man eine Aufenthaltsbewilligung für die Zeitdauer des Praktikums zugeschickt. Für das Meldeprocedere werden 65 Franken vom ersten Lohn abgezogen. Für 6,50 Franken monatlich lässt sich über das Krankenhaus eine Unfallversicherung abschließen. Innerhalb des ersten Monats erhält man einen Termin bei der Betriebsärztin: in der Regel handelt es sich dabei um ein kurzes und nettes Gespräch.

Nach der Ankunft sollte man sich zügig bei der Gemeinde anmelden, denn es lohnt sich: man erhält ein Wochenticket des lokalen Verkehrsunternehmens „Libero“, dessen Netz sich bis nach Bern erstreckt, sowie jeweils einmal freien Eintritt fürs Freibad und für ein Konzert nach Wahl in der „Kulturfabrik Kofmehl“.

Das Gehalt von 900 Franken kann man sich entweder monatlich bar auszahlen lassen oder man eröffnet ein kostenloses Bankkonto (z.B. RegioBank oder Post). Seit kurzem fallen für eine Äquivalenzbescheinigung der Universität Bern, an welche das Bürgerspital Solothurn anschlossen ist, Kosten in Höhe von 50 Franken an. Diese werden jedoch vom Chefarzt übernommen.

Prepaid-Handy-Karten sind günstig zu haben. Im Rahmen einer Aktion habe ich z.B. eine CoopMobile-Karte mit 15 Franken Gesprächsguthaben für knapp 10 Franken bekommen.

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Unterkunft

Für die Unterkunft im Wohnheim des Bürgerspitals Solothurn werden knapp 300 Franken berechnet. Nach allen Abzügen (inkl. Sozialabgaben) bleiben vom Lohn etwa 535 Franken übrig. Um es vorweg zu nehmen: bei ein paar Unternehmungen bleibt nicht mehr viel davon übrig. Umso mehr hat es mich gefreut, im Nachhinein die Zusage für ein Reisestipendium der Allianz Private Krankenversicherungs-AG erhalten zu haben, denn das Land ist einfach zu schön, um seine Zeit im Wohnheimzimmer abzusitzen.  Weitere Infos zu den Reisestipendien der Allianz.

Die Unterkunft im 70er-Jahre-Stil ist zweckmäßig eingerichtet und das Zimmer ausreichend groß. Jeder Flur umfasst 12 Zimmer und besitzt eine ordentlich ausgestattete Gemeinschaftsküche. Als größtes Manko empfand ich den fehlenden Aufenthaltsraum, in dem man sich abends zusammensetzen könnte. Hinzu kommt, dass viele Mitbewohner nur unter der Woche anwesend sind und so der soziale Kontakt außerhalb des Spitals doch etwas darunter leidet.

Leider gibt es in beiden Wohnheimen noch keine Breitband Internetanbindung, lediglich analoge und damit kostenintensive Einwahl ist möglich. Mit einem Jahres-Bücher-Abo der Zentralbibliothek Solothurn für 5 Franken, diese Bibliothek liegt ca. 20-25 Gehminuten entfernt, kann man sich in deren WLAN einwählen und nebenbei natürlich auch Bücher und Wanderkarten ausleihen. Im Krankenhaus gibt es auf dem M-Stock aber auch einen Computerraum - einzelne Seiten wie „Facebook“ sind allerdings gesperrt.

Der nächste Supermarkt ist etwa zwölf Gehminuten entfernt. Günstig kauft es sich bei „Denner“ ein, mehr Auswahl gibt’s bei Coop und Migros. Für den etwas weiter außerhalb liegenden LIDL sollte man ein Auto haben. Generell kann man wohl sagen, dass Lebensmittel in etwa das 1,5-fache vom Preis in Deutschland kosten, insbesondere Fleisch ist ziemlich teuer.

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Die Arbeit als Unterassistent


Blick von der Dachterrasse des Bürgerspitals
An keinem anderen Krankenhaus habe ich bisher ein solch angenehmes Arbeitsklima vorgefunden wie in Solothurn. So bekommt man z.B. auch von den Oberärzten sofort das „Du“ angeboten und nach dem Mittagessen wird regelmäßig Kaffee spendiert. Das Tagesmenü kostet übrigens 8 Franken.

Als Willkommensgeschenk erhält man vom Chefarzt ein Set aus Stimmgabel, kleiner Mac Light und einem Reflexhammer. Ich war den ersten und letzten Monat auf der Interdisziplinären Notfallstation (INOS) und zwischendrin auf der Privatstation eingeteilt. Normalerweise sind vier Unterassistenten auf der Inneren Medizin angestellt. Davon entfallen zwei auf die INOS, um auch die Wochenenden optimal abdecken zu können. Für Dienste am Wochenende kann man sich unter der Woche freinehmen.

An Tagen zu zweit beginnt die Frühschicht um 8.00 Uhr und die Spätschicht um 16.00 Uhr. Ist man alleine, beginnt man am besten nach dem Mittagessen, da Patienten vormittags direkt auf die einzelnen Stationen gelegt werden können und entsprechend weniger Arbeit anfällt. Dann ist man aber auch immer gerne auf der Ambulanten Notfallstation (ANOS) gesehen, auf der Patienten mit weniger bedrohlichen Krankheitsbildern behandelt werden und die gesamte hausärztliche Palette abgedeckt wird. So kommt man auch als Unterassistent der Inneren Medizin abwechslungsweise mal zum Nähen. Insgesamt stehen einem etwa sieben Urlaubstage zu, die nach Absprache in der Regel auch am Ende genommen werden können.

Vom ersten Tag an bekam ich mehr Verantwortung übertragen, als ich es bisher gewohnt war. So fungiert man als Unterassistent auf der INOS oft als erster ärztlicher Ansprechpartner, ohne dass sich die Krankenschwestern sofort an die Assistenzärzte wenden würden. Anfangs läuft man noch mit, lässt sich zeigen, wie alles funktioniert und fängt an, Krankengeschichten und Untersuchungen von gemeinsam betreuten Patienten zu vervollständigen.

Nach und nach arbeitet man immer eigenständiger, meldet Basisuntersuchungen (Röntgen-Thorax, EKG, arterielle Blutgasanalyse etc.) selbst an und bespricht seine Patienten zu stark frequentierten Zeiten direkt mit dem Oberarzt, so dass man die Assistenzärzte komplett entlasten kann. Im Computersystem verfasst man bei stationärer Weiterbehandlung eine Eintrittsbeurteilung bzw. einen Kurzaustrittsbericht, wenn der Patient nur ambulant blieb. Die eigenen Verordnungen und die Diagnoseliste werden anschließend mit dem Assistenz- oder Oberarzt besprochen.

Als besonders lehrreich empfand ich die gemeinsamen Patientenbesprechungen, bei denen einem auch eine gewisse Freiheit gelassen wurde: z.B. bei einem 17-jährigen Patienten ohne kardiale Beschwerden kein standardmäßiges EKG zu schreiben, weil ich es nicht als potentiell weiterführend empfand. Spannend waren auch die vielen Konsile. So bekam ich z.B. von einem HNO-Arzt die kalorische Vestibularisprüfung an einem meiner Patienten gezeigt. Nebenher erklärte er mir die wichtigsten differentialdiagnostischen Überlegungen zum Drehschwindel. Es war natürlich ein gutes Gefühl, die folgenden Schwindel-Patienten stets mit der richtigen Verdachtsdiagnose beim diensthabenden HNO-Arzt vorstellen zu können.

Einen gesonderten Studentenunterricht gab es nicht, dafür jedoch einmal wöchentlich eine ärztliche Fortbildung. Man wurde zu Kongressbesuchen ermuntert (z.B. SGIM) und die Kostenübernahme vom Chefarzt angeboten. Außerhalb der Stoßzeiten gab es ferner eine sehr gute Schockraumeinführung, bei der alle Notfallmedikamente einzeln besprochen wurden.

Nach dem Motto „einmal sehen und dann selber machen“ durfte ich z.B. eine Pleurapunktion durchführen. Solche Interventionen (wie z.B. auch Aszites- oder Lumbalpunktion) sind jedoch insgesamt selten notwendig und auch von den Assistenzärzten sehr begehrt. Wer darauf Wert legt, sollte wohl eher an ein Unispital gehen. Dafür ist der Vorteil am Bürgerspital Solothurn, dass man Häufiges auch wirklich häufig sieht. So war z.B. ein Berner Student nach mehreren Praktika am Unispital absolut begeistert, endlich einen Patienten mit einer banalen Lungenentzündung sehen zu dürfen. Venöse und arterielle Blutentnahmen sowie das Legen von Venenverweilkanülen gehören zum Aufgabenbereich der Krankenschwestern, werden auf Nachfrage aber auch gerne abgetreten.

Obwohl Solothurn relativ nahe zum französischsprachigen Teil der Schweiz gelegen ist, habe ich nur zwei französisch sprechende Patienten erlebt. Erstaunlicherweise gibt es bedeutend mehr Patienten, die ausschließlich Italienisch sprechen. In der Schweiz gibt es sehr viele verschiedene Dialekte, mit denen teilweise selbst Einheimische ihre Mühe haben. Die Patienten haben jedoch vollstes Verständnis und sprechen auch gerne Hochdeutsch. Nach ein paar Wochen gewöhnt man sich an Mundart und so seltsame Wörter wie „luagä“ (schauen) oder „losä“ (hören). Viele Medikamente haben leider ungewohnte Namen, so dass ein entsprechendes Nachschlagewerk sehr hilfreich ist, z.B. das Arzneimittelkompendium.

Die Arbeit auf der Privatstation war bis auf eine Reanimation, bei der ich aktiv helfen durfte, weitaus weniger spektakulär. Die meisten Patienten wurden schon auf der Notfallstation gesehen und mussten nicht mehr komplett aufgenommen werden. So bestand der wesentliche Anteil der Arbeit im Anmelden von Untersuchungen. Austrittsberichte konnten auf freiwilliger Basis vorgeschrieben werden. Mir fehlte hauptsächlich die eigenständige Betreuung von Patienten, aber auf deutschen Privatstationen darf man teilweise ja nicht mal Blut abnehmen. Das Pflegepersonal erlebte ich als sehr kompetent und das Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegern als angenehm. Trotzdem lässt sich eine gewisse Distanzierung zwischen den beiden Berufsgruppen nicht von der Hand weisen, so gab es z.B. kein gemeinsames Frühstück.

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Freizeit


Ausblick vom San Salvatore auf Lugano
Am Anreisetag erhält man eine Informationsbroschüre, die man sich unbedingt durchlesen sollte. Denn das Krankenhaus bietet zahlreiche Vergünstigungen an, z.B. gibt es ein General-Abonnement (GA: freie Fahrt mit Zug, Bus und Schiff in der ganzen Schweiz) für 18 Franken (1 Tag) bzw. 30 Franken (2 Tage), was unschlagbar günstig ist. Es gibt insgesamt drei GAs am Krankenhaus, die primär für berufliche Zwecke ausgegeben werden. Die Gemeinde Solothurn bietet vier weitere GAs an (Preis: 35 Franken pro Tag, Buchung über Homepage der Stadt Solothurn, siehe „Weiterführende Links“).

Um auch ohne General-Abonnement günstig reisen zu können, bietet sich ein Halbtax-Abo an. Dies kostet zwar bei einer Gültigkeitsdauer von einem Jahr stolze 150 Franken, aber durch die Halbierung des Fahrpreises rentiert es sich z.B. schon nach drei Hin- und Rückfahrten auf der Strecke Solothurn-Zürich. Die Verkehrsanbindung Solothurns ist insgesamt als gut zu bezeichnen. Die größeren Städte wie Bern (43 min), Basel (52 min) und Zürich (55 min) sind alle in einer vernünftigen Zeit erreichbar. Eine Fahrt nach Lugano im Tessin nimmt zwar einfach etwa 4h in Anspruch, ist aber nicht nur einmal die Reise wert.

Für Wanderungen kann ich den „Schweizer Tourenguide“ (gute Wegbeschreibungen) und insbesondere „Veloland Schweiz“ (Kartenmaterial im Maßstab 1:25.000) empfehlen (Homepages siehe „Weiterführende Links“).

In Solothurn gibt es vor allem entlang der Aare (Fluss) viele Bars. Die bekannteste ist wohl das „Solheure“. Es gibt auch einige Discotheken, z.B. „The Eleven“, „Kofmehl“ und „Deep Underground“ (Homepages siehe „Weiterführende Links“), die im Sommer allerdings eine kurze Pause einlegen. Ein kleines Bier (0,33l) im „Usgang“ kostet schon mal 6 Franken und ein Cocktail 12 Franken.

Nach Bern besteht eine Nachtbus-Linie (Homepage siehe „Weiterführende Links“). Diese habe ich allerdings nie in Anspruch nehmen müssen, da in Solothurn immer genug los war. Mit anderen Unterassistenten und Assistenzärzten ging es regelmäßig gemeinsam auf Kneipentour.

Drei Dinge, die man sich nicht entgehen lassen sollte, sind das lokale „Öufi-Bier“ und die Aussichten von der Dachterrasse des Spitals sowie vom Weißenstein, dem Hausberg Solothurns.

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Facharztweiterbildung

Anfangs war ich doch etwas schockiert, als sich in Gesprächen mit den meisten Assistenzärzten herausstellte, dass sie nur für ein oder maximal zwei Jahre am Spital sind. Dies liegt aber keineswegs, wie ich zuerst dachte, an den Arbeitsbedingungen vor Ort.

In der Schweiz ist es ganz normal, während seiner Facharztausbildung viele Spitäler zu durchlaufen. Und zwar beginnt man (zwangsweise) an einem kleinen peripheren Haus und arbeitet sich langsam nach oben. Am Bürgerspital Solothurn werden auch Studienabgänger berücksichtigt. Allerdings werden dann die ersten vier Monate am kleineren Standort Grenchen absolviert. Man sollte sich etwa ein Jahr vorher auf eine Stelle als Assistenzarzt bewerben.

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Fazit


Weißenstein - der Hausberg von Solothurn
Ich habe mich erstaunlich schnell an Land und Leute gewöhnt. Zurück in Deutschland habe ich umgehend die überaus freundliche Art der Schweizer vermisst, so wird z.B. im Zug immer nachgefragt, ob der Platz neben einem denn noch frei sei. Ich muss aber auch davor warnen, die Schweiz durch die rosarote Brille zu betrachten. Ein deutscher Arzt bleibt auch noch nach Jahren „der Dütsche“. Die Facharztweiterbildung ist keineswegs weniger bürokratisch und nimmt durchschnittlich mehr Zeit in Anspruch. Demnächst werden auch in der Schweiz Fallpauschalen eingeführt werden und damit wird der ökonomische Druck zunehmen.

Im Abschlussgespräch stellte der Chefarzt klar, dass die hierarchischen Strukturen im Grunde vergleichbar seien, bloß würde man dies erst nach mehreren Jahren realisieren. Und wer einmal hier anfange, käme so schnell nicht wieder zurück in die Heimat: weniger aufgrund der Formalitäten, sondern vielmehr aufgrund der angenehmen Arbeitsbedingungen, die man nicht mehr missen möchte.

An meinem PJ-Tertial an der Medizinischen Klinik des Bürgerspitals Solothurn hat mir vor allem das ausgewogene Verhältnis aus eigenständiger Arbeit (Stoßzeiten) und ausführlichen Fallbesprechungen (Nebenzeiten) gefallen. Dabei habe ich mich stets gut betreut gefühlt.

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B., M.
Stipendiat/-in der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG
München, August 2009

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