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Erasmus-Programm, Université de Bourgogne, Dijon, Frankreich
(Den Spaß an der Medizin wiederentdeckt, 05.09.2005 - 30.06.2006)

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Merci Dijon! – so mein Fazit nach einem Jahr Medizinstudium in Frankreich. Es hat einfach alles gepasst. Ein Erasmusaufenthalt ist eine einzigartige Gelegenheit, während des Studiums ein Land intensiv kennen zu lernen. Und zudem kann ich sagen, dass ich vom französischen Ausbildungssystem nur profitiert habe. Eine tolle Erfahrung.

Frankreich - mein lange verfolgtes Ziel
Erste organisatorische Schritte
Der Tag der Einschreibung
Stationsalltag und Organisation des Medizinstudiums
Meine Arbeit in der Radiologie
Das Leben in Dijon
Fazit:

Frankreich - mein lange verfolgtes Ziel


Hotel de Ville auf dem Place de la Libération – das Herz von Dijon
Irgendwann einmal nach Frankreich zum Studium zu gehen, stand für mich schon von Kindesbeinen an fest. Französisch war seit jeher immer meine Lieblingssprache und dieses Land übte auf mich eine unerklärliche Faszination aus.

Die Gelegenheit, meinen lang gehegten Traum endlich wahr werden zu lassen, bot sich mir am Ende des 1. Klinischen Semesters, als ich rein zufällig erfuhr, dass an der Université de Bourgogne, der Partner-Universität der Universität Mainz, noch Plätze für Mainzer Studierende zur Verfügung standen.

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Erste organisatorische Schritte


Häuserfassade im Stadtzentrum von Dijon
Schnell nahm ich Kontakt zur „Abteilung Internationales“ meiner Uni auf, um noch am selben Tag bereits eine halbe Stunde später das Studienabkommen zwischen den beiden Universitäten zu unterschreiben. Nun benötigte ich noch das Einverständnis von Dr. Kilbinger, dem Studienbeauftragten für Medizin, faxte es dann an das „Office International“ der Universität von Dijon und somit waren die wichtigsten Schritte unternommen, die ich aus meinem Heimatland tun konnte.

Auch in Frankreich nimmt die Bürokratie mit ihren Fristen einen nicht zu unterschätzenden Stellenwert ein. Dies sollte ich bald am eigenen Leibe erfahren, doch dazu später. Unabdinglich ist es daher, einen Blick auf die Homepage der Universität von Dijon (siehe Weiterführende Links) zu werfen. Sie ist sehr gut strukturiert und enthält alle wesentlichen Informationen zum Bewerbungsablauf, den entsprechenden Zeiträumen und den notwendigen Dokumenten, die man zur offiziellen Einschreibung an der Université de Bourgogne benötigt.

Wenige Tage später erhielt ich bereits den Zulassungsbescheid aus Dijon mit einem 5-seitigen Formular über Fragen zum bisherigen Studienverlauf sowie zu Haftpflicht- und Krankenversicherung. Leider fehlte die Zusicherung eines Wohnheimplatzes, die alle anderen Mainzer Erasmusstudenten mitgeschickt bekamen. Mit meinem Schulfranzösisch, das auch schon sieben Jahre lang keine Anwendung mehr fand, rief ich im französischen Studentenwerk („CR0US“) an und erlangte nach ungefähr 30 Telefonaten zwischen Hoffen und Bangen endlich den ersehnten Wohnheimplatz.

Die Vorteile in einem französischen Wohnheim zu wohnen, liegen auf der Hand: billig, das hieß damals ca. 120 Euro pro Monat in meinem Wohnheim, wenn man länger als sechs Monate dort wohnt, ansonsten ungefähr 180 Euro. Zudem lag es nah zur Uni und war ferner die beste Gelegenheit, um Einheimische als auch Studenten anderer Länder kennen zu lernen.

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Der Tag der Einschreibung

Am 5. September 2005 war dann der große Tag der Einschreibung in Dijon. Um 9.00 Uhr ging es los und zu dieser Zeit stand bereits eine lange Schlange vor mir. Die Sekretärinnen bearbeiteten meinen von mir ausgefüllten Zulassungsantrag. Und dort begannen schon die ersten kleinen Probleme, denn der Antrag enthielt lauter französische Abkürzungen für die verschiedenen Studienrichtungen und erlangten Prüfungsabschnitte. Ich wusste nicht, welche Teilprüfungen ich nach französischem System schon in Deutschland erlangt hatte, denn das französische Medizinstudium ist ganz anders strukturiert.

Die Franzosen rechnen immer in Studienjahren. So hat man als Medizinstudent sechs Studienjahre - vergleichbar unseren 12 Semestern - bis zum Abschluss vor sich. Auch beginnt das Studienjahr in Frankreich immer Mitte/Ende September, um dann mit Klausuren im Juni abzuschließen. Daher ist es für ausländische Studierende immer ratsam, im Wintersemester ins Ausland zu gehen, denn dann „schwimmt“ man mit im Zyklus, kann neue Bekanntschaften schließen und sich wie alle Franzosen nach den langen Semesterferien wieder auf das Unisystem einstimmen.

Bei der Einschreibung an einer französischen Hochschule wird immer eine Haftpflichtversicherung gefordert. Hat man keine, kann man eine vor Ort abschließen, die dann für das gesamte Studienjahr, also bis Sommer des nächsten Jahres, gilt. Die Versicherungsstände befinden sich in der Eingangshalle des „Maison de l´Université“, der Ort, an dem auch die Einschreibung vonstatten geht.

Zudem ist es für Medizinstudenten in Frankreich Pflicht, sich einer jährlichen betriebsärztlichen Gesundheitsuntersuchung zu unterziehen. Diese umfasst eine ausführliche Anamnese, Auskultation von Herz und Lunge und Urinabgabe. Die Untersuchung wird noch vor Beginn des Krankenhauspraktikums in der „Médecine préventive“ auf dem Campus durchgeführt. Dabei achten die Franzosen auch auf einen ausreichenden Impfschutz. Im Gegensatz zu Deutschland ist nur die Hepatits B-Impfung für Studenten Pflicht.

Nach der Einschreibung versammelten sich alle Erasmus-Studenten im Büro von Mr. Cuisenier im „Centre Leclerc“. Er ist der Betreuer für alle ausländischen Medizinstudenten und teilt diese entsprechend ihren Wünschen auf die verschiedenen Krankenhausstationen ein.

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Stationsalltag und Organisation des Medizinstudiums


Faculté de Médécine et pharmacie in Dijon
Einen Tag später lernte ich dann den französischen Stationsalltag kennen. Um 9.00 Uhr sollte ich auf der Kinderradiologie des Centre hospitalier universitaire (CHU) Dijon erscheinen. Da zu dieser Zeit noch nicht viele Ärzte anwesend waren, schloss ich mich meinen französischen Kommilitonen an, die im Gegensatz zu uns Deutschen seit Beginn des 3. Studienjahres, also des 5. Semesters, intensiven Patientenkontakt haben.

Die französischen Studenten bekommen „ihre eigenen“ Patienten zugewiesen, je nach Sektor zwischen 4-6, um die sie sich während ihres Einsatzes auf Station kümmern. Sie sind einerseits für die Verwaltung der Patientenakten zuständig. Dies bedeutet: Sind neue Befunde oder Untersuchungsergebnisse zu ihren Patienten erschienen, müssen diese in den entsprechenden Patientenordner eingeklebt werden. Gleichzeitig werden neu eingelieferte Patienten – mit Ausnahme wirklicher Notfälle – von Studenten der jeweiligen Sektoren, eine Station wird in verschiedene Sektoren unterteilt, untersucht, noch bevor sie ein Arzt zu Gesicht bekommt. Die ausführliche Anamnese mit den Grunduntersuchungen (Herz, Lunge, neurologische Untersuchung) wird in einen speziellen Bogen eingetragen und mit dem zuständigen „Interne“, junger Arzt in der Facharztausbildung, nach der Patientenaufnahme besprochen. Untersuchungen wie Röntgen dürfen nur von Ärzten angeordnet werden, aber sehr oft geschieht dies auf Anraten der Studenten.

So machen die französischen Studenten einen unverzichtbaren Bestandteil des Krankenhauswesens aus. Da sie mindestens sechs Wochen bis drei Monate, je nach Studienjahr, von morgens bis abends auf einer Station arbeiten, erhalten sie einen realistischen Eindruck von dem jeweiligen Fachgebiet und können die Theorie aus dem vorherigen Theorieblock sehr gut mit der Praxis verbinden. Zudem wird den Studenten auf Station sehr viel mehr zugetraut. Nähen üben an Schweinebäuchen gibt es zumindest an der Universität in Dijon nicht. Da wird diese Tätigkeit lieber sofort nach einmaligem Zeigen am lebendigen Objekt geübt. Und die französischen Studenten machen es nicht weniger gut als wir. Auch werden Studenten nicht für Tätigkeiten wie Blutabnehmen „missbraucht“. Dies fällt in den Zuständigkeitsbereich der studierten Krankenschwestern und Krankenpfleger.

Ein weiterer Faktor, der die Wichtigkeit der Studenten im Krankenhaus unterstreicht, ist der der Bezahlung. Monatlich erhalten sie vom Krankenhaus eine kleine Summe - angefangen von 100 Euro im 3. Studienjahr bis 300 Euro im letzten. Da sie als echte Krankenhaus-Arbeitnehmer betrachtet werden, steht den Studenten ab dem 3. Studienjahr in der vorlesungsfreien Zeit Urlaub zu, den sie einreichen müssen und der genehmigt sein will. Die fast 3-monatigen Semesterferien gelten für sie und die höheren Studienjahrgänge dann nicht mehr - ein großer Nachteil zum deutschen System.

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Meine Arbeit in der Radiologie

Die Radiologie in Dijon ist aufgeteilt in zwei große Gebäude: die Kinder- und die Erwachsenenradiologie. Die meiste Zeit verbrachte ich in der Kinderradiologie, da hier die neuesten Geräte standen und vor allem die „Internes“, also die jungen Ärzte in der Facharztausbildung, bereitwillig mit den Studenten Befunde besprachen und Röntgenbilder erklärten. Außerdem war das Arbeitsklima sehr gut. Die Leute waren nett und aufgeschlossen und hatten auch dann noch ein freundliches Lächeln auf den Lippen, wenn man mehrere Minuten brauchte, um einen ordentlichen französischen Satz hervorbringen.

Zudem konnte ich bei allen Untersuchungen von CT, MRT, Notfalleingriffen wie Volvulus des Darms, Szintigraphie bis Sonographie dabei sein. Am besten gefiel mir der Bereich der Sonographie, denn die dort tätigen Ärzte luden uns Deutsche förmlich dazu ein, uns nachmittags nach den Vorlesungen am Ultraschallgerät auszuprobieren.

Desweiteren war das Arbeiten auf dieser Station nicht mit dem hektischen Treiben einer deutschen Klinik zu vergleichen. Um 9.00 Uhr war offizieller Arbeitsbeginn, wobei erst nach dem kleinen französischen Frühstück mit Kaffee aus einer „bol“ und dem berüchtigten Baguette mit Marmelade gegen 9.20 Uhr der Betrieb in die Gänge kam. Bis 12.00 Uhr wurden Termine mit Patienten vereinbart. Dann strömten alle nach und nach in die Kantine des Universitätskrankenhauses und nahmen ein bis zwei Stunden später die Arbeit wieder auf.

Wir Erasmusstudenten hingegen bevölkerten jeden Nachmittag die Vorlesungssäle der Fakultät, die sich gleich neben der Uniklinik befindet. Am Anfang war es schwer, der Vorlesung zu folgen. Niemand – auch keiner der Franzosen – wagte Fragen zu stellen. Ich war nur bestrebt, die Folien abzuschreiben, was ich nach ein paar Mal bleiben ließ, da die vollständigen Skripte zu den Vorlesungen ebenfalls in der Fachschaft („assoziation des étudiants en médecine“) erhältlich waren.

Wie in Deutschland auch unterscheidet die Hochschule zwischen öffentlichen Vorlesungen, an denen jeder teilnehmen kann und Seminaren, denen man nur mit vorheriger Anmeldung beiwohnen darf und die den Stoff der Vorlesung in kleinen Gruppen vertiefen. Die Uni hatte es zumindest zu meiner Zeit nie geschafft, den Vorlesungsplan aller angebotenen Veranstaltungen online zu stellen. Zu Semesterbeginn sind die Vorlesungen aber in gebundener Form entsprechend den verschiedenen Studienjahren im Studentensekretariat der Medizinischen Fakultät Dijon verfügbar.

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Das Leben in Dijon


Das Erkennungsmerkmal der Bourgogne – die bunten Dächer
Obwohl ich anfangs lieber nach Südfrankreich gegangen wäre, habe ich es nie bereut, in Dijon gelandet zu sein. Im Gegenteil, je länger ich dort war, desto mehr habe ich diese Stadt und ihre Einwohner geliebt. Dijon ist eine richtige Universitätsstadt mitten im Burgund mit ungefähr 150.000 Einwohnern. Bekannt ist sie uns vor allem durch den „Dijon Senf“, den „moutarde de Dijon“. Sie ist zudem das Schneckenlieferantgebiet Nummer eins in Frankreich und hat neben einem hervorragenden Rotwein „Grand crus de Bourgogne“ auch Spezialitäten wie den „Cassis“, einem süßen alkoholischen Getränk, und dem „pain d´épice“, einer Art Lebkuchenbrot, nicht vergleichbar mit unseren hiesigen Produkten, zu bieten.

Dijon hat eine wunderschöne Altstadt mit Kopfsteinpflaster und die für diese Region typischen alten Häuser mit ihren farbenfrohen Hausdächern. Montag-, Mittwoch-, und Freitagmorgen ist bis mittags Markt im Stadtzentrum. Von regionalen Leckereien bis Mode- oder Bücherständen ist alles vertreten.

Das Freizeitangebot dieser kleinen Stadt unter den Großstädten ist enorm. Jeden Tag - selbst unter der Woche - kann man ausgehen. Informationen über die Veranstaltungen liegen als Broschüre im Eingangsbereich der Universität aus. Jeden Monat erscheint eine Neuausgabe unter dem Namen: „Dijon Culture“. Mit der „Carte Culture“, die man im „Hotel de ville“ (Bürgermeisteramt) oder auch an der Universität für einmalige 5,50 Euro erhält, verschafft man sich verbilligten Eintritt zu Theaterveranstaltungen, Rock- und Popkonzerten, Ausstellungen und speziellen Musikszenebars, die in Kooperation mit diesem Projekt stehen. So ist es normal, für einen vorderen Platz eines Theaterstücks 5 Euro zu bezahlen – dank „Carte Culture“. Außerdem wird sie auch in den Kinos anerkannt und dann kostet der Kinoeintritt statt 7 Euro nur noch 3 Euro.

Apropos Kino: Wem amerikanische Blockbuster zu abgedroschen erscheinen und wer Fan des feinfühligen (u. a. französischen) Autorenkinos ist, der ist im „Cinéma Eldorado“ (Kino), 21, rue Alfred de Musset, genau richtig. Es werden Filme bekannter als auch nicht bekannter junger europäischer Regietalente gezeigt, zu deren Premiere manche Regisseure eigens nach Dijon reisen, um für die Zuschauer für eine Diskussion im Anschluss an ihren Film zur Verfügung zu stehen.

Leute mit ausgeprägtem Interesse an Fremdsprachen sollten sich den Dienstagabend im „Irish Pub“, 1, Rue Auguste Perdrix, freihalten. Denn hier kann man ab 19.30 Uhr im „Café polyglotte“ an jedem Tisch eine andere Sprache sprechen: von französisch über englisch, spanisch, italienisch, russisch, bis hin zu koreanisch oder rumänisch. Die Leute, Einheimische als auch Fremdländische, sind sehr aufgeschlossen und es ist kein Problem, sich einfach an einen „fremden Tisch“ zu setzen, an dem man niemanden kennt. Gute Unterhaltung und nette Bekanntschaften sind hier garantiert.

Wer lieber Sport treiben möchte, der kommt auch in Dijon nicht zu kurz. Das Sportprogramm der Uni ist sehr breit gefächert und reicht von Salsa tanzen über Eiskunstlauf bis Kajak. Das Programmheft für das Semester erhält man im „Maison des Sports“ auf dem Campus. Ein großer Vorteil ist, dass so gut wie alle Sportveranstaltungen umsonst sind, man sich aber bei beliebten Sportarten wie Tanzen mit 200 anderen jungen Leuten in eine kleine Halle quetschen muss. Zu manchen Kursen, insbesondere dem Skifahren im Juragebirge oder in den französischen Alpen, ist eine Einschreibung und ein Unkostenbeitrag von 30 Euro erforderlich.

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Fazit:


Unberührte Natur nahe Auxerre
Zu meinem Auslandssemester im Rückblick betrachtet, kann ich sagen, dass diese Zeit wunderschön war und mir für immer im Gedächtnis bleiben wird. Es ist eine tolle Erfahrung, Frankreich und besonders die Region des Burgunds kennengelernt zu haben. Wenn man in so einer Stadt mit Einheimischen lebt, kriegt man einfach einen anderen Blickwinkel auf unser Nachbarland und lernt es viel intensiver kennen. Zudem habe ich Freundschaften mit Franzosen geschlossen, die bis heute noch bestehen.

Auch was den Aspekt des Studiums anbelangt kann ich sagen, dass ich vom französischen System nur profitiert habe. Zum einen habe ich gelernt, eine gute Anamnese zu machen und habe alle wichtigen klinischen Basic-Untersuchungen noch mal in der Praxis auffrischen können. Andererseits habe ich den Spaß an der Medizin erst in Dijon wiederentdeckt, der mir durch das deutsche theorielastige System mit den multiple choice Aufgaben und der unmenschlichen Behandlung im vorklinischen Bereich total abhanden gekommen ist.

Merci Dijon!

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W., C.
Mainz, Februar 2008
News-Alarm