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Doc on earth
Vom Studium bis zur eigenen Praxis

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1. Einstieg ins Studium

In der Serie „Doc on Earth“ beschreibt der Verfasser seinen Weg zum Facharzt für Allgemeinmedizin. Dabei werden alle Stationen vom Studium bis zum Einstieg in die eigene Praxis beschrieben. Erfahrungen aus Auslandsaufenthalten und aus dem Bereich Zusatzqualifikationen werden ebenso geschildert wie die regulären Abschnitte der Aus-, Fort- und Weiterbildung. Tipps fürs Nutzen von eigenen Chancen werden im Text immer wieder gegeben. Der Text soll dem Leser Anregungen für die eigene Karrieregestaltung geben.

Warum bloß Medizin studieren?
Verschickt an die polnische Grenze an der Ostsee
Gründerstimmung 1993
Arbeitszeugnisse und Referenzen ebnen den Weg zum Ziel
Vorklinisches Studium mit ersten internationalen Erfahrungen
Erste Zäsur nach dem Physikum
Ausblick und Fortsetzung

Warum bloß Medizin studieren?

Als Abiturient begann 1993 alles mit der Frage, ob Medizin denn tatsächlich das Richtige sei, oder ob ich es nur mache, weil seit meinem Urgroßvater mehr oder weniger jeder in der Familie Medizin studiert hatte. Um diese Frage mir selbst ehrlich beantworten zu können und gleichzeitig schon was in Richtung Medizinstudium zu tun, entschied ich mich dazu, direkt nach dem Abiurlaub im Krankenhaus ein Krankenpflegepraktikum in der Chirurgie zu machen.

Bisher kannte ich die Chirurgische Abteilung des Krankenhauses nur als Patient. Aus vier Wochen wurden letztlich acht Wochen, weil es mir Spaß machte und ich Lunte roch an der Medizin. Erfreulicherweise konnte ich bei den ersten OPs zuschauen und das begeisterte mich schon. Ich kam auch gut mit den Patienten zurecht und machte meine Arbeit soweit wie möglich gewissenhaft und schnell. Ab und an fühlte ich mich allerdings - wie Kommilitonen auch - vom Pflegepersonal etwas auf den Arm genommen und ausgenutzt, aber das muss man abhaken und darüber hinweg sehen. Das frühe Aufstehen war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber da ich sowieso morgens recht frisch bin, machte es mir nicht viel aus, zumal der Nachmittag anschließend komplett frei war.

Ich hatte mich zuvor über die ZVS in Dortmund mit einem Medizinertest beworben, in dem ich die Testbesten verpasste mit einer Quote von 86,4 % statt 90 % und mit einem Abitur von 2,1 in Rheinland-Pfalz. Eine besondere Behandlung bezüglich der Wahl des Studienorts kam mir dadurch nicht zu. Aber ich fand erst später heraus, dass für Freiburg beispielsweise 600 Härtefallanträge pro 320 zu vergebenden Studienplätzen eingehen. Dort zu landen ist fast ein Ding der Unmöglichkeit…

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Verschickt an die polnische Grenze an der Ostsee

Die Einladung zum Studium erfolgte dann Mitte September nach Greifswald, wobei ich noch guter Hoffnung war, dass dieser Ort aufgrund des „Wald“ wohl irgendwo in Thüringen, also nicht allzu weit weg liegen würde von meinen Wunschorten im Südwesten der Republik. Erst mithilfe eines Atlanten fand ich heraus, dass er ca. 850 km weit weg an der Ostsee und ca. 35 km westlich der polnischen Grenze lag. Es war letztlich die weitest mögliche Entfernung von zu hause aus, um Medizin zu studieren.

Entsprechend war die Stimmung anfangs. Nun gut, immerhin kannte ein Klassenkamerad, der seinen Zivi in Bonn machte, einen Studenten in Greifswald, wo ich freundlicherweise auf meinem ersten Trip dorthin wohnen durfte. Ich selbst war nach dem Abi vorübergehend nicht wehrdienstfähig wegen eines Knöchelbruchs rechts, der noch mit Metall versorgt war. Daher entfiel der Staatsdienst zunächst.

Die Fahrt nach Greifswald war die erste längere Entfernung, die ich mit meinem 45 PS- Corsa zurücklegte. Zehn Stunden dauerte es. Besonders die B96 von Oranienburg erfreute fortan immer wieder durch eine unendlich erscheinende Länge (175km) und ewige Schlangen von LKWs. Ich fuhr zweimal im Jahr 1993 durch das Stadtzentrum Greifswald, da ich nicht mitbekam, wie so was in den neuen Ländern aussah. Entsprechend geknickt, telefonierte ich abends, nachdem ich an den drei Telefonzellen am Marktplatz eine Viertelstunde angestanden hatte, nach hause, ob es denn nicht eine Möglichkeit gäbe, doch irgendwie in Mainz einen Studienplatz zu bekommen…

Im weiteren Verlauf lernte ich jedoch viele Studenten kennen, die in einer ähnlichen Situation waren und es gestaltete sich alles viel positiver als an diesem ersten Tag. Wir gründeten eine WG zu dritt mit einem Mädel aus Passau, die Biologie studierte und einem Jurastudenten aus Lüneburg. Unsere „Platte“, die wir bezogen, sah zugegebenermaßen ziemlich wenig einladend aus, aber nichtsdestotrotz fühlten wir uns wohl, denn innen war es gemütlich und man konnte ja von innen nicht sehen, wie es von außen aussah.

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Gründerstimmung 1993

Eine richtige Erstsemesterwoche gab es leider nicht, weshalb ich sie später mit ein paar Kollegen einführte, nachdem wir eine Fachschaft gegründet hatten. Diese Gründerstimmung war im Nachhinein betrachtet auch die Sache schlechthin in vielerlei Beziehung. An der Universität tat sich nämlich was und es machte Spaß, daran teilzuhaben. Das Zauberwort hieß „Community Medicine“ und beschäftigte sich damit, eine Bevölkerungsdiagnose zu stellen und anhand derer speziell auf die Bevölkerung abgestimmte Programme zu initiieren.

Dazu fand bereits 1994 der erste internationale Workshop zum Thema statt, wo alles, was Rang und Namen hatte, an unsere Uni kam - ob nun aus Maastricht, Mc Masters in Hamilton oder dem übrigen europäischen Ausland. Die Vorträge waren äußerst interessant und als familienseitig vorbelasteter Allgemeinmediziner-Urenkel begann ich mein Engagement in diversen Arbeitsgruppen zur Lehre wie auch zur Forschung. Das motivierte und ließ manche Chemie oder Biochemie Veranstaltung leichter ertragen. Ich gehörte zu der Gruppe Schüler, die Chemie mit Kusshand nach der 10. Klasse abgewählt hatten.

Eine Kooperation der Universität Greifswald mit Lund in Schweden wurde begonnen und meine Community Medicine Kollegen und ich konnten insgesamt dreimal dorthin reisen, um an einem Austausch teilzunehmen. Umgekehrt besuchten uns die Schweden fortan regelmäßig in Greifswald. Einer der Kollegen lernte sogar seine spätere Frau dadurch kennen und ist mittlerweile Facharzt für Chirurgie und Urologie in Schweden und Vater.

Von ihm, der ein Studienjahr über mir studierte, holte ich mir wertvolle Tipps vor jedem Semester, sei es zu Kursen, Vorlesungen oder Literatur. Dadurch konnte ich mein Studium sehr rational einteilen. Unnötige Vorlesungen wurden von vorneherein nicht besucht und Prüfungen mit der entsprechenden Vorbereitung immer auf Anhieb bestanden, was im Verlauf dazu führte, dass ich nichts wiederholen musste und in der Freizeit des Studienplans auch wirklich Freizeit hatte. Segeln, Surfen, Strand und Rügen sowie Usedom standen auf dem Programm in dieser Zeit. Die Feierkultur unter uns Studenten, die fast sämtlich aus dem Westen kamen, war natürlich sehr ausgeprägt. Wahrscheinlich ging es uns wegen der tollen Stimmung trotz des weiten Wegs weg von der Heimat so gut.

Das Studium in Greifswald war sehr gut organisiert, das Einschreiben in Seminargruppen und Belegen von Kursen war nie ein Problem. Man konnte spielend in der Regelstudienzeit seine Scheine zusammen bekommen und somit auch an den Staatsprüfungen entsprechend frühzeitig teilnehmen. Die Lehre war gut strukturiert und die Beteiligten gaben sich insgesamt sehr viel Mühe, uns Studenten individuell zu betreuen und gut auszubilden. Die familiäre Atmosphäre war genial. Es hatte etwas Einmaliges. Die Einrichtung hatte zwar größtenteils noch den Charme und Geruch der nostalgischen DDR, aber im Herzen war es eine gute Sache, dieses Studium in der ehemaligen Armeemediziner-Uni.

Die Universität umfasste damals ca. 4.000 Studenten und war damit viermal so groß wie mein Gymnasium zu hause. Dies war umso erstaunlicher, als die Universität dennoch über fünf Fakultäten und damit über das gesamte Leistungsspektrum verfügte. Im Jahr 2003 hatte die Universität 10.000 Studenten, ist also um 150% gewachsen in 10 Jahren.

Gleichzeitig schob sich diese Uni vom zweitletzten Platz im Ranking des IMPP und angesehener Nachrichtenmagazine im Jahre 1993 auf den zweiten Platz nach vorne in 1999. Und dieses positive Ergebnis war auch berechtigter Lohn für die Mühe, die sich die Verantwortlichen vor Ort machten.

So gab es ein Hausbesuchsprogramm und eine Veranstaltung zum frühen Patientenkontakt, wie sie in Deutschland wohl einmalig war. Kleingruppenunterricht, Tutorien und Aufbaukurse für schwache Studenten, die Physik und Chemie in der Schule abgewählt hatten wurden initiiert. Entsprechend verbesserten sich die Ergebnisse beim Physikum.
Waren zum damaligen Zeitpunkt 85 % der Studenten von der ZVS geschickt worden, so entscheiden sich heute 85 % bewusst für diesen Ort aufgrund seines Rufes.

Gab es damals nur ein DDR-Lichtspielhaus, so gibt es heute ein ganz ordentliches großes Kino wie in jeder anderen Kleinstadt mit 70.000 Einwohnern auch. Die (Kneipen-) Kultur und das Angebot in der Innenstadt, dem Zentrum, was früher gut getarnt nicht auffiel, hat sich dahingehend gewandelt, dass es vom Flair her mit den Städten im Südwesten der Republik keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Zurück zum Studium selbst. Ich besuchte die regulären Kurse und Vorlesungen. Nebenbei besuchte ich eine fakultative Veranstaltung zum Thema „Ethik in der Medizin“ und arbeitete als HiWi im Bereich der Community Medicine mit. Die Tätigkeit bescherte mir ein Arbeitszeugnis von einem der Professoren, das mir später für die Bewerbung um einen PJ-Platz in der Schweiz weiterhalf. Da habe ich gemerkt, wie sich Engagement doch irgendwann im Studium auszahlt.

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Arbeitszeugnisse und Referenzen ebnen den Weg zum Ziel

Grundsätzlich empfehlenswert in der Medizinerkarriere ist das Sammeln von Arbeitszeugnissen oder „Letter of Recommendation“ (lor), wie sie auf Englisch heißen. Denn neben unansehnlichen Zeugnissen über die Staatsprüfungen bekommt man ja standardmäßig nichts im Studium. Die Noten auf diesen Zeugnissen sagen ebenfalls wenig über die eigene Persönlichkeit aus und charakterisieren einen guten Mediziner mit 1,0 genauso wenig wie einen schlechten bei einer Note von 4,0. Letztlich interessierten sich meine Arbeitgeber auch nicht allzu sehr dafür, so dass ich als klassischer Dreierkandidat alles bekam, was ich wollte.

Arbeitszeugnisse sind also sehr wertvoll zur Darstellung seiner Person bezüglich bestimmter persönlicher Eigenschaften. Entsprechend viel kann man in einer schriftlichen Bewerbung später seine extrafunktionalen Qualifikationen unterstreichen, wie Teamfähigkeit, Problemlösefähigkeit oder ähnliches. Neben ausführlichen Arbeitszeugnissen gibt es auch die einfachen lor, in denen man nur als Student in good standing bezeichnet wird. Diese haben natürlich inhaltlich auch keinen hohen Aussagewert.

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Vorklinisches Studium mit ersten internationalen Erfahrungen

Das Krankenpflegepraktikum für die letzten vier Wochen machte ich in der Inneren Medizin in der Heimat. Es bot sich an, auf diese Art und Weise immer mal wieder 850 km weiter südwestlich zu sein. Die anderen Wessi-Kollegen waren dementsprechend auch in den Semesterferien regelmäßig zu hause und die Stadt verweist von den Studenten. Nach Rücksprache mit der Uni sind hier natürlich auch erste Erfahrungen im Ausland möglich.

Im Präparierkurs wurde es dann richtig anstrengend und wir gründeten eine Lerngruppe, die letztlich auch für die Vorbereitung zum Physikum zusammen arbeitete. In Lund/Schweden gibt es ja beispielsweise im ersten Abschnitt des Studiums keinen solchen Kurs, da werden lediglich fertige Präparate präsentiert. Stattdessen sind die Studenten alle zwei Wochen in einem Primary Health Care Center, das einer Poliklinik wie in der ehemaligen DDR entspricht und den seit neuesten entstehenden Gesundheitszentren in der Bundesrepublik.

Überhaupt hatte ich zu mancher Eigenart des Medizinstudiums eine teils kritisch-reflektierende Einstellung. Gemeinsam mit den Mitstreitern unserer Fachschaft gestalteten wir allerdings sehr konstruktiv die Lehre mit und am Ende konnten wir feststellen, dass der vorklinische Studiengang doch die eine oder andere Innovation hervorbrachte wie beispielsweise eine Verknüpfung von Neuroanatomie und Neurophysiologie in einem Blockkurs. Trainings zur Vorbereitung auf die MC-Prüfungen wurden eingeführt. Lehre wurde gestaltet in einer Art, wie ich sie an anderen Universitäten des westlichen Deutschlands so nie mehr im späteren Studium erfahren konnte.

Die Semester liefen üblicherweise nach Lehrplan ab. Auffällig war die völlige Überfrachtung des 4. Semesters, wo alles reingedrückt wurde, was zu früheren DDR-Zeiten noch im 5. Semester stattfand plus der Psychologie, die als eigenes Fach in der ehemaligen DDR an dieser Stelle überhaupt nicht im Lehrplan auftauchte. Entsprechend hoch war die Be- und für manche auch Überlastung in diesem Semester. Mittlerweile ist auch dies jedoch gestreckter und besser verteilt auf alle vier Semester. Die Universität erkannte den Misstand und behob ihn. Der Umgang mit dem Anpassungsprozess des Ausbildungssystems auf der einen und dem Blick in die Zukunft mit all ihren Herausforderungen auf der anderen Seite waren in dieser Zeit des Systemwechsels etwas Besonderes und faszinieren retrospektiv betrachtet noch mehr.

Mit unserer Lerngruppe bereiteten wir uns aufs Physikum vor. Neben dem fachlichen Austausch war es sehr angenehm, sich auch mit gleichfalls leidenden Medizinstudenten über die emotionale Belastung auszutauschen. Gemeinsam durchläuft man Durststrecken im Leben eben immer etwas besser. Daher kann man Lerngruppen nur empfehlen. Daraus entstanden sogar Freundschaften, die auch 10 Jahre später noch bestehen.

Wir bestanden alle die Prüfung ohne größere Probleme. In der mündlichen Prüfung zeigten die Prüfer bei Nervosität und kurzem Blackout einer Kollegin viel Verständnis und auch sie bestand das mündliche Physikum.

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Erste Zäsur nach dem Physikum

Bedauerlicherweise verließen viele Kommilitonen die Uni nach dem Physikum oder nahmen an der Prüfung zunächst nicht teil, weil sie noch Scheine wegen der bereits erwähnten Überlastung nachzuholen hatten. Im 5. Semester bzw. 1. klinischen waren von 190 Studenten mithin nur noch 68 übrig, ein herber Aderlass. Ich selbst hatte mich aufgrund der allgemeinen Tendenzen in Berlin beworben. Zunächst wurde ich dort jedoch nicht aufgenommen. Erst Anfang Dezember konnte ich wechseln, was zu diesem späten Zeitpunkt im 5. Semester mit Reibungsverlusten beim Scheine sammeln verbunden war.

Das 6. Semester verlief entsprechend stressig. Glücklicherweise konnte ich das 1. Staatsexamen danach trotzdem ablegen. Der Beginn des klinischen Studienabschnitts stellt sich durch einen Überhang an Theorie und so genannten Grundlagenerkenntnissen ähnlich trocken wie die Vorklinik dar. Der klinische Untersuchungskurs ist die einzige Ausnahme, bei der es für wenige Doppelstunden zu Begegnungen mit lebenden Menschen kommt. „Mit Pharmakologie und Pathologie beherrschen Sie 80 % der Medizin!“ so das Zitat eines Vertreters aus diesen Bereichen. Mit Verlaub wage ich heute zu behaupten, dass 80% in der täglichen und tatsächlichen Medizin gerade nicht mit diesen beiden Theorie-Fächern erklärbar sind, zumindest, wenn ich mir im Jahr 2005 meine hausärztlichen und sportmedizinischen Patienten anschaue.

Aber dieser Dualismus der Systeme wie ihn Descartes prägte, Körper und Seele, getrennt nebeneinander, genau dieser Dualismus begegnet einem immer wieder im Verlauf und gibt erfreulich oft Anlass zum Nachdenken oder Philosophieren über den eigenen Weg, auf dem man sich bewegt. Vor allem aber, wohin man sich bewegt.

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Ausblick und Fortsetzung

Über meine weiteren Bewegungen im klinischen Semester an der Freien Universität Berlin (FU), die Doktorarbeit an der Charité- Universitätsmedizin Berlin und das PJ im Ausland in Kapstadt, London und Winterthur berichte ich in der nächsten Folge dieser Reihe.

Dr. Christian Schulze
Winterburg, Februar 2005

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News & Specials*
Special: Chancen im Inland
Erste Hilfe- und Notfallkundekurse für Vorkliniker
Famulatur in Psychosomatik, Berlin
PJ in Neurologie und Chirurgie, Berlin
"Doc on earth" - vom Studium bis zur eigenen Praxis
Facharzt in Allgemeinmedizin, Lauchhammer
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