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Auslands-Check
(Unsere Checkliste für den erfolgreichen Auslands-Aufenthalt)

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Ein Auslandsaufenthalt will frühzeitig durchdacht und langfristig vorbereitet werden. Unsere Checkliste soll für die ersten Planungsschritte etwas Unterstützung leisten.

Auslandskrankenversicherung

Richtig sicher im Ausland. Krankenversicherungsschutz in der Fremde ist besonders wichtig, egal ob Krankenpflegepraktikum, Auslandssemester, Famulatur, Praktisches Jahr oder im Rahmen der Doktorarbeit.

Dies gilt insbesondere für Aufenthalte in den Ländern, mit denen kein Abkommen über Soziale Sicherheit besteht – sprich den außereuropäischen Ländern. Doch selbst wenn das Reiseziel innerhalb Europas liegt und somit Sozialabkommen bestehen, empfehlen wir Ihnen, eine private Krankheitskostenversicherung mit darin enthaltenem Rücktransport abzuschließen.

Die Allianz Private Krankenversicherung bietet eine speziell auf Medizinstudierende zugeschnittene private Auslandsreisekrankenversicherung an. Abgedeckt sind neben Urlaubszeiten darin insbesondere die medizinischen Aufenthalte im Ausland während des Studiums.


Förderungen und Finanzen

  • Reisestipendien:
    Die Allianz Private Krankenversicherung unterstützt mit ihren Reisestipendien seit einigen Jahren Medizinstudierende, die eine Famulatur oder einen Teil ihres Praktischen Jahres (PJ) im Ausland absolvieren. Im Rahmen dieser Initiative konnten bisher knapp 600 Famuli bzw. PJ’ler mit einem Förderbetrag bei Ihrem Auslandsstudium gefördert werden. Hier können Sie die Bewerbungsmodalitäten für diese Reisestipendien zu [ Famulatur und PJ im Ausland] nachlesen.

  • Studienstiftungen:
    Ferner lassen sich die finanziellen Aufwendungen, die ein Auslandsaufenthalt mit sich bringt, durch die Hilfe zahlreicher Studienstiftungen etwas mildern.

  • Hausbank & Konten:

    Mit der kontoführenden Hausbank sollte spätestens jetzt über die Ausgabe einer Master- oder Visa-Kreditkarte gesprochen werden. Zu denken ist auch an entsprechende Sicherheitsvorkehrungen bei Kartenverlust oder Raub. Ebenso sollten Erkundigungen eingeholt werden, ob die Hausbank Kooperationen zu Partnerbanken im gewünschten Zielland unterhält. Finanztranfers auf ein Auslandskonto sind unter Umständen so preiswerter.


    Visum:

    Einreisevisa und Bescheinigungen zur Arbeitserlaubnis erteilen die zuständigen Botschaften und Konsulate. Aktuelle Infos beim [Auswärtigen Amt] in Berlin.


    Impfungen:

    Reisemedizin und Länderinformationen, Infos zu Risiken und Prophylaxen sind z.B. beim [Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin] in Hamburg, beim [Centrum für Reisemedizin] oder dem [Robert-Koch-Institut] abrufbar.

    Im [Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI)] finden zudem Kurse unter dem Titel "Medizin in den Tropen" statt. Der Kurs richtet sich an medizinisches Fachpersonal (Krankenpflegepersonal, MTAs, Hebammen, Gesundheitswirte, Apotheker, Ärzte, etc.) aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, das sich auf eine berufliche Tätigkeit in den Tropen und Subtropen vorbereiten bzw. tropenmedizinische Fachkenntnisse vertiefen möchte.


    Who is who & what is what

    ... vor dieser Frage stehen immer wieder junge Mediziner und Ärzte, die es zu Teilen der Aus- und Weiterbildung ins Ausland zieht. Mit dieser neuen Serie soll hier eine erste Hilfestellung bei Begriffen gegeben werden. [Who is who & what is what-Serie]

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